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Nachrichten Die schwarz-rote Bilanz
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14:11 20.06.2018

Die schwarz-rote Bilanz

Die Frische: Nach ihrem meist bedächtig auftretenden CSU-Vorgänger Christian Schmidt startete Julia Klöckner (CDU) frisch und freudig ins Amt als Agrarministerin – und setzt etwa bei den Vorbereitungen für ein „Tierwohllabel“ neue Akzente. Für das Unkrautgift Glyphosat legte sie einen Katalog mit vielen Beschränkungen vor. Eine radikale Agrarwende, nach der Kritiker rufen, will die 45-Jährige nicht – aber Umweltschutz und Landwirtschaft über alte Gräben hinweg versöhnen.

Quelle: dpa-Zentralbild

Die Unzufriedene: Ursula von der Leyen (59) kämpft in ihrer zweiten Amtszeit im Verteidigungsministerium mit den gleichen Problemen wie in der ersten. Die Bundeswehr ist am Anschlag gefordert, gleichzeitig sind die Waffensysteme nur bedingt einsatzbereit, die Soldaten mangelhaft ausgerüstet. Die CDU-Politikerin will deshalb vor allem eins: mehr Geld für die Truppe – und zwar einige Milliarden mehr als im Koalitionsvertrag vereinbart.

Quelle: dpa

Der Fleißige: Arbeitsminister Hubertus Heil (45) hat die Rentenkommission eingesetzt, eine Offensive für Qualifizierung vorgelegt, einen Gesetzentwurf für einen sozialen Arbeitsmarkt für Langzeitarbeitslose, und er hat das Recht auf Rückkehr von Teilzeit in Vollzeit durchs Kabinett gebracht. Die Union ist nicht immer einverstanden. Aber Heil ist sich seiner Sache sicher – schließlich verantwortet er die Umsetzung zentraler SPD-Prestigeprojekte.

Quelle: REX/Shutterstock
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