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Nachrichten Die schwarz-rote Bilanz
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14:11 20.06.2018

Die schwarz-rote Bilanz

Der Super-Stur-Minister: Horst Seehofer wollte ein „Superministerium“ und ist nun zuständig für innere Sicherheit, Terrorismus, Bau und „Heimat“. Nicht nur beim Baukindergeld gibt der CSU-Chef mächtig Gas. Die ersten seiner Asyl-Ankerzentren will er am liebsten schon im Spätsommer eröffnen. In der Affäre um Missstände im Asyl-Bundesamt gibt er den Chefaufklärer. Im Streit um die Zurückweisung von Asylbewerbern an der Grenze will sich der 68-Jährige Merkels Vorgaben nicht beugen. Wie weit wird er den Machtkampf treiben?

Quelle: REX/Shutterstock

Der Eiserne: Olaf Scholz hat einen neuen Spitznamen: Olaf Schäuble – da er wie sein CDU-Vorgänger eisern auf einen Haushalt ohne neue Schulden setzt. Und er will zwar „mehr Europa“ in Zeiten von Donald Trump, aber nicht unbegrenzt mehr Geld bereitstellen. Hanseatisch dröge, aber mit klarem Kurs, derzeit ist der 60-Jährige der beliebteste SPD-Politiker.

Quelle: REX/Shutterstock
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