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Nachrichten Hannovers Rathausaffäre: Das sind die Beteiligten und Beobachter
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11:27 24.04.2019

Hannovers Rathausaffäre: Das sind die Beteiligten und Beobachter

Hannovers designierter CDU-Chef und Ratsherr Maximilian Oppelt fordert ebenso wie die CDU-Ratsfraktion den Rücktritt von Oberbürgermeister Stefan Schostok (SPD): „Unsere Stadt braucht einen Neuanfang an der Spitze des Rathauses.“

Quelle: Philipp von Ditfurth

SPD-Unterbezirkschef Matthias Miersch hatte sich in der Affäre weitgehend zurückgehalten. Hinter den Kulissen soll er aber OB Stefan Schostok immer wieder aufgefordert haben, die Wellen nicht zu hoch schlagen zu lassen und von einem juristischen Vorgehen gegen Personaldezernent Harald Härke abzusehen – ohne Erfolg. Kürzlich kündigte Miersch an, vom Amt des Unterbezirksvorsitzenden zurückzutreten. Die Gründe blieben vage.

Quelle: Fabian Sommer

CDU-Landtagsfraktionschef Dirk Toepffer hielt sich in der Rathausaffäre meist im Hintergrund. Die Affäre rückte nah an ihn heran, als er im April vergangenen Jahres einen braunen Umschlag auf seinem Schreibtisch fand. Darin befanden sich Ausdrucke vertraulicher E-Mails zwischen OB-Büroleiter Frank Herbert und Personaldezernent Harald Härke. Es ging um Gehaltszulagen. Toepffer überlegte, was er damit anfangen sollte und entschied, den Umschlag Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) in die Hand zu drücken. Jetzt sagt Toepffer: „Schostok sollte ernsthaft über seinen Rücktritt nachdenken.“ Schon viel früher hätte der OB die Reißleine ziehen müssen, meint Toepffer.

Quelle: Matthias Bein
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