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Kultur überregional Die Kraft der Märchen
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00:00 27.11.2014
Ruth Rutkowski unterwegs im Wald.
Ruth Rutkowski unterwegs im Wald. Quelle: Alexandra Faruga
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Hannover

Frau Rutkowski, Sie leben in der Stadt, fensterzurstadt spielt in einer umgewandelten „Alten Tankstelle“ zwischen Häuserfluchten. Wann waren Sie das letzte Mal im Wald?
Zuletzt waren wir vor drei Wochen mehrmals mit dem ganzen Ensemble im Wald. Das gehört zu unserer Arbeit und war beeindruckend schön und sehr inspirierend.  Wir waren aber auch gut vorbereitet und haben uns glücklicherweise nicht verirrt.

Service

Premiere ist am 20. Dezember, 20 Uhr, in der Alten Tankstelle, Striehlstraße 14. Karten unter (0511) 22 02 19 12.

Das ist beruhigend, schließlich leben wir im „digitalen Zeitalter“. Sie wollen mit Ihrem Projekt nun „den Sound des Märchenhaften neu erfinden“. Warum eigentlich?
Die Märchen sind ein großer Schatz mündlich überlieferter Lebenserfahrung und erzählen von den oft langen Suchwanderungen des Menschen nach sich selbst. Das ist immer aktuell und hat eine poetische Kraft, die jede Generation entdecken und neu lesen kann. In unserer Produktion nehmen wir Motive und Texte, die uns zu Herzen gehen, und setzen sie neu zusammen zu einer eigenen Geschichte, die hier an einem Abend im 21. Jahrhundert von der Wirklichkeit und Kraft der Märchen erzählen wird.

Und die beginnen meist mit „Es war einmal...“ Wird es ein Märchenabend für Erwachsene oder eher ein Familienstück?
Es wird ein Stück mit Musik, Klangcollagen und Samplings für Menschen ab 14. Also für Erwachsene und Jugendliche.

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