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Kultur Lenny Kravitz und mehr Albumtipps
Nachrichten Kultur Lenny Kravitz und mehr Albumtipps
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20:41 17.09.2018
Quelle: Fotolia
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Hannover


Lenny Kravitz: Raise Vibration. Die nächste Stimme des besonnenen Amerikas meldet sich zu Wort. Lenny Kravitz ruft zum Widerstand auf, indem er die richtige Frage stellt: “Will we learn from the past, our clock is running fast?“ Songs der Liebe und Empörung, inspiriert von Prince und Martin Luther King. Mit einem Michael-Jackson-Sample aus dem Jenseits.

Lenny Kravitz: Raise Vibration Quelle: Label

Tash Sultana: Flow State. “Für mein Seelenheil brauche ich deine Liebe nicht.“ Im Grunde braucht die 23-jährige australische Wunderkünstlerin niemanden. Sie singt ihre eigenen Songs, produziert sie und spielt alle Instrumente selbst. Ihr funkelndes Debütalbum, ein bekiffter Mix aus Folk und Funk, bestätigt den Youtubehype. An der Gitarre ist sie eine Gigantin. Als sei ihr ein dritter Arm gewachsen.

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Tash Sultana: Flow State Quelle: Label

St. Paul & The Broken Bones: Young Sick Camellia. Platz eins im Barry-Gibb-Imitatoren-Contest geht an Paul Janeway. Doch die Band aus Alabama ist nicht nur im Saturday Night Fever, sondern auch in den Soul der Sechziger und Siebziger verknallt. Und so geht auch Platz eins im Al-Green-Imitatoren-Contest an Janeway. Für Discodancer. Licht aus, Spot an.

St. Paul & The Broken Bones: Young Sick Camellia Quelle: Label

Von Mathias Begalke