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Medien & TV Dschungelcamp: Alarm im Darm
Nachrichten Medien & TV Dschungelcamp: Alarm im Darm
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09:20 20.01.2017
Sarah Joelle Jahnel in der Dschungelprüfung.  Quelle: RTL
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Hannover
 
Eingeweide, Fleischabfälle, tote und lebendige Tiere: Sarah Joelles kämpft sich durch den „Dschungelschlachthof“ – und TV-Maklerin Hanka freundet sich mit dem Plumpsklo an.

Kader hat zumindest nach dem Traum ein Gesprächsthema für den ganzen Tag. Und Zeit zum Sinnieren: „Vielleicht sterbe ich erst nach einem Monat an dem Schlangenbiss.“ Wir werden sehen.

Und Kader hat dann auch noch Kopfschmerzen. Fräulein Menke stellt die alles entscheidende Frage. „Hast Du abgeführt? Davon kommt das.” Kader meint aber den Kopfschmerzgrund zu wissen: Die Zwiebeln sind schuld.

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Dr. Markus Majowski gibt ihr Recht. Alle anderen nicht. Nicht mal Marc Terenzi. Der bietet aber netterweise eine „Nacktmassage“ an.

Hanka muss mal

Natürlich kommt Psycho-Hanka auch nicht zu kurz und hat viel Zeit, um über ihren Toilettengang zu sprechen. Dafür tauchen total spontan alle Camper vor dem Dschungelklo auf und Hanka schickt sie alle wieder weg. Denn „wenn ich mal muss, muss ich“.

Sarah Joelle wird geteert und gefedert

In die Dschungelprüfung muss Pop(p)-Sternchen Sarah Joelle. Mit beiden Händen geht es in verrottete Gemüsesuppe im XXL-Format und in Rattenkäfige. Der größte Konkurrent ist allerdings Sarah Joelle selber. „Aua, jetzt hab ich mir auf den Kopf gehauen.“ Und dann erweitert sie auch noch unser aller Wortschatz: Die Prüfungen sind echt „verkickst“. Und da hat sie Recht. Gedärme und ein Kuhkopf und dazu noch der größte Gruselschocker – eine Rechenaufgabe. In der Aufgabe geht es um Pfund und Kilo. Klare Antwort: „Ich scheiß‘ auf Mathe.“ Und auf die Sterne. Trotzdem holt das Sternchen sieben Sterne. Klarer Spruch des Moderatorenduos: „Tschuldigung, dass wir dir den Tag versaut haben.“

Danach bleibt noch Zeit, um im Lagerfeuer über tote Tiere zu reden. Und Oberpsycho-Hanka wagt eine Diagnose. Bei der Sarah sei „psychologisch auch nicht alles in Ordnung”.

La familia grande…

…so nennen die Camper sich. Fräulein Menke schreit und singt: „Wir sind nicht ein Team, wir sind nicht intim, wir sind DAS Team.“ Wird auch wirklich nicht besser, wenn man es bis zum Erbrechen wiederholt. Aber wenn es hilft. Für Honey sind alle wie Brüdern und Schwestern. Und alle sind kurz vor dem Durchdrehen und singen die ganze Zeit. Wie ein Disney-Musical auf schlimmen Drogen. Apropos Drogen: Fräulein Menke und Hanka haben synthetische Drogen genommen. Aber davon musste Fräulein Menke ganz doll aufs Klo und Hanka hat unsichtbare Menschen gesehen. Was für eine Überraschung.

Zum ersten Mal wird jemand rausgewählt

Die Stars müssen sich für die Anrufer präsentieren. Schön, wenn Icke Häßler so klein ist, dass durch seine Rufnummer auf dem Rücken der Anrufbanner läuft und Kader Loth es auf den Punkt bringt. „Ich muss hier jetzt den Arschkriecher spielen und um Eure Anrufe kämpfen.”

Die erste Rauswahl ist so wenig spektakulär wie der Tätigkeitsradius der rausgewählten Person: Es trifft Fräulein Menke. Die sich jetzt wieder in Ruhe ihrer Verdauung widmen kann.

Von RND/Imke Schröder