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Medien & TV Münchner "Tatort" sorgt für Verwirrung
Nachrichten Medien & TV Münchner "Tatort" sorgt für Verwirrung
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07:36 04.04.2016
Mit dem "Tatort" "Mia san jetz da wo's weh tut" feierten die Münchner Kommissare Batic und Leitmayr 25-jähriges Dienstjubiläum. Quelle: Tobias Hase
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Hannover

Im Jubiläumsfall "Mia san jetz da wo's weh tut" rollen die Münchner "Tatort"-Kommissare Batic (Miroslav Nemec) und Leitmayr (Udo Wachtveitl) einen Prostituiertenmord neu auf: Die 19-jährige Aurelia Rubin wurde – so scheint es zunächst – von ihrem Cousin misshandelt und erwürgt. 

Für Leitmayr ist der Fall damit erledigt, doch Batic kommen plötzlich Zweifel. Haben beide vor fünf Monaten vielleicht nicht gründlich genug ermittelt? Der Verdacht stellt sich als richtig heraus, bei der Polizeiarbeit wurden Fehler gemacht, viele Fragen sind noch offen, Batic und Leitmayr müssen noch einmal ran.

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Beim Kurznachrichtendienst Twitter konnte "Mia san jetz da wo's weh tut" nicht punkten. Bei vielen Nutzern sorgte die Handlung für Verwirrung – es hagelte Kritik: Der Münchner "Tatort" sei nur "mit Untertiteln verständlich", hieß es auf der Plattform.

Auch die Bloggerin Ninia LaGrande war mit dem Fall um die junge Rumänin offenbar überfordert und bat: "Hält am Ende noch jemand ne Präsentation, damit auch ich den #Tatort verstehe?"

Abgesehen von den inhaltlichen Schwierigkeiten des Münchner Falls, konnte auch die Prostitutions-Thematik die Zuschauer nicht überzeugen. "Hah. Erst 35 Minuten um und ich bin die einzige, die noch dabei ist... Gewonnen", freute sich CSU-Politikerin Dorothee Bär über das Alleinstellungsmerkmal, noch nicht abgeschaltet zu haben.

Die meisten Nutzer hatten Batic und Leitmayr aus einem Mangel an Spannung schon vorher den Rücken gekehrt.

Lobende Worte fanden die Zuschauer für die Leistung von Schauspieler Max von der Groeben ("Fack ju Göhte"). In seiner Rolle als "Benny" beeindruckte der 24-Jährige zahlreiche Nutzer.

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