Menü
Schaumburger Nachrichten | Ihre Zeitung aus Schaumburg
Anmelden
Medien & TV Yotta vs. Töpperwien: Zwischen Hass-Lästerein und Burgfrieden
Nachrichten Medien & TV Yotta vs. Töpperwien: Zwischen Hass-Lästerein und Burgfrieden
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
11:41 22.01.2019
Bastian Yotta, ein ganz entspannter Typ. Quelle: TV NOW / Stefan Menne
Sydney

Eigentlich sah es an Tag elf vom Dschungelcamp ein wenig nach Versöhnung aus zwischen den Todfeinden Bastian Yotta und Chris Töpperwien. Oder eigentlich auch nicht. Denn gezickt und gezankt wurde den lieben langen Tag zwischen den Streithähnchen. Der Bastian Yotta soll bei Instagram Chris Töpperwien als schwul bezeichnet haben – für die beiden wohl eine Beleidigung. Als sie dann in der Nacht zusammen mit Evelyn auf Schatzsuche gehen müssen, reden die beiden Herren nebeneinander übereinander mit der Kamera. Und Evelyn: Die rollt nur mit den Augen – wahrscheinlich der einzig sinnvolle Kommentar. Denn vor sich hinblubbern können die beiden schon allein ganz gut. Bei der Schatzsuche stehen sie nun im Dunkel in einer Höhle und sollen einen Buzzer drücken. Evelyn Burdecki hat den rettenden Vorschlag. Denn anstatt über sich zu reden. könnte man auch miteinander reden: „Ich glaube, wir müssen sprechen.“

Mehr zum Thema: Dschungelcamp, Tag 11: Friede, Freude, Reierkuchen

Prüfung, Ekel, Abschied: Die besten Bilder aus der elften Folge der RTL-Serie.

Und es spricht der Bastian Yotta: Es tue ihm leid mit der Instagram-Story. Evelyn hat noch einen weiteren Vorschlag, doch Yotta will die Frau nicht sprechen lassen. „Du hältst jetzt mal die Klappe“, sagt der Herr, der plötzlich wissen will, wo es langgeht. „Das hat jetzt mit der Schatzsuche nichts zu tun und du musst mal Taktgefühl haben und still sein“, sagt er, während es doch Yotta war, der sich verbal nicht auf die Schatzsuche konzentrierte, und verbietet Evelyn das Wort. Das etwas angespannte Verhältnis von Töpperwien und Yotta zu ihrer eigenen Männlichkeit haben sie im Dschungelcamp ja schon unter Beweis gestellt.

Von RND/goe/dpa

Die MDR-Intendantin Karola Wille stellt das Programm des MDR zum Wahljahr 2019 vor. Der Sender will stärker das direkte Gespräch mit dem Zuschauer suchen – und übt gleichzeitig Selbstkritik.

22.01.2019

Zwischen Deutschlandradio und Unitymedia herrscht große Uneinigkeit – deswegen ist das Radio ab sofort in Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen nicht mehr über das Kabelnetz zu empfangen.

22.01.2019

Der Sender Arte ruft eine neue Dokureihe ins Leben: „Wahre Geschichte“. Hier will der Sender einen neuen Blick auf alte Dinge werfen. Den ersten Film gibt es am 22. Januar zu sehen.

22.01.2019