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Panorama Boris Becker gibt Sylvie und Rafael van der Vaart Beziehungstipps
Nachrichten Panorama Boris Becker gibt Sylvie und Rafael van der Vaart Beziehungstipps
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12:44 03.01.2013
Sylvie und Rafael van der Vaart haben sich zu Neujahr getrennt. Beziehungsexperte Boris Becker rät den beiden von einer raschen Scheidung ab. Quelle: dpa
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Berlin

Der ehemalige Tennisstar Becker hegt noch Hoffnungen für Sylvie und Rafael van der Vaart. „Liebe Van Der Vaarts, ich habe euch beide sehr gerne! Bitte keine schnelle Scheidung, vielleicht gehts in 6Monaten wieder ...“, verkündete Becker am Donnerstag via Twitter in seiner ihm eigenen Twitter-Schreibe.

Zum Twitter-Account von Boris Becker.

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Becker (45) war sieben Jahre lang mit seiner Frau Barbara verheiratet, im Januar 2001 wurden die beiden geschieden. Im Sommer 2009 heiratete er seine Lilly.

Das Ehepaar van der Vaart hatte am Mittwoch überraschend seine Trennung bekanntgegeben. Zuvor hatte der Mittelfeldspieler des Hamburger SV zugegeben, seine Frau in der Silvesternacht geschlagen zu haben.

Boris Beckers sicher gut gemeinte Hoffnung auf eine Versöhnung der van der Vaarts scheint jedoch vergeblich zu sein. Sylvie van der Vaart geht davon aus, dass ihre Ehe mit HSV-Profi Rafael unwiederbringlich gescheitert ist. „Ich liebe meinen Mann noch immer, aber die Trennung ist endgültig", verkündete die 34 Jahre alte Fernsehmoderatorin über die „Bild"-Zeitung.

Rafael van der Vaart will mit der Trennung professionell umgehen und rasch an die gewohnten Leistungen beim Hamburger SV anknüpfen. „Ich kann nur versprechen, dass ich alles geben werde, um für meinen Verein Top-Leistungen abzuliefern. Die Fans werden den alten Rafael sehen. Auch wenn ich private Probleme habe", sagte der 29 Jahre alte HSV-Spielmacher. Und versprach: „Ich habe viele Fehler gemacht, aber ich komme da raus."

Sohn Damian (6) bleibt bei Mama Sylvie in der Hamburger 400 qm-Wohnung, Rafael wird sich nach der Rückkehr aus dem am Mittwoch angetretenen und zehn Tage dauernden Trainingslager in Abu Dhabi eine neue Bleibe suchen.

Vom HSV, der sich zu der "privaten Angelegenheit" nicht weiter äußern möchte, erhält der von einer Oberschenkelverletzung genesene Profi volle Unterstützung. „Gott sei Dank lenkt der Fußball sehr ab", sagte Trainer Thorsten Fink. „Wenn ich ihm helfen kann, werde ich das tun."

Und Mitspieler Marcell Jansen betonte: „Das sind private Dinge, die ich nicht weiter kommentieren möchte. Klar ist aber, dass wir Rafael unterstützen werden, wenn er unsere Hilfe braucht."

dpa/fkn/rah

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