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Panorama Luftaufnahmen zeigen Ausmaß der Brände in Kalifornien
Nachrichten Panorama Luftaufnahmen zeigen Ausmaß der Brände in Kalifornien
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13:09 11.11.2018
Das Woolsey-Feuer in Malibu. Quelle: imago/ZUMA Press/Erick Madrid
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Malibu

Zehntausende Menschen sind in Nord- und Südkalifornien vor den Flammen auf der Flucht. Im Örtchen Paradise ist das vielen nicht geglückt, hier sind die meisten Toten durch das sogenannte „Camp Fire“ zu beklagen, viele Menschen werden noch vermisst.

In der Region am Nordrand von Los Angeles bekämpfen die Feuerwehrleute gleich zwei Flächenbrände. Das sogenannte Woolsey-Feuer verkohlte bis Samstagabend eine Fläche von mehr als 280 Quadratkilometer. Mindestens 150 Häuser seien abgebrannt, teilte die Feuerwehr mit. Rund 50 000 Gebäude seien noch in Gefahr.

Wie sehr sich das Feuer bereits ausgebreitet hat, zeigen Videoaufnahmen auf Twitter. Hochgeladen hat sie Michael Dubron, ein Feuerwehrmann aus Los Angeles.

Der Feuerwehrmann spricht in mehreren Tweets vom Einsatz im Helikopter und welche extremen Bedingungen für seine Kameraden vorzufinden sind. Zudem bedankt er sich bei Hausbesitzern, dass sie aus deren Pools in Malibu das Wasser entnehmen dürfen – um den Flammen irgendwie Herr zu werden.

Doch noch gibt es keine Entwarnung in den betroffenen Gebieten. In Südkalifornien etwa riefen die Behörden Bewohner in den Gefahrenzonen erneut dazu auf, Räumungsbefehle zu befolgen. Haltet euch von Malibu fern, warnte der Bürgermeister des Promi-Ortes am Samstag (Ortszeit).

Ein sich rasend schnell ausbreitender Waldbrand macht den Feuerwehrleuten in Nordkalifornien zu schaffen. Auch im Süden des US-Bundesstaates lodern flammen. Mehrere Menschen kamen bereits ums Leben, hunderttausende mussten ihre Häuser verlassen.

Dutzende Häuser seien dort abgebrannt, die Lage sei weiter gefährlich. Malibu und Nachbarorte am Nordrand von Los Angeles sind komplett evakuiert worden.

Von RND/das/dpa

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