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Panorama Möglicherweise AirAsia-Blackboxen geortet
Nachrichten Panorama Möglicherweise AirAsia-Blackboxen geortet
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09:36 11.01.2015
Foto: Heck geborgen. Exporten hoben Teile des abgestürzten Flugzeuges mit Luftkissen aus dem Ozean.
Heck geborgen. Exporten hoben Teile des abgestürzten Flugzeuges mit Luftkissen aus dem Ozean.  Quelle: dpa
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Jakarta

„Drei Schiffe (...) haben am selben Ort Signale empfangen“, sagte Ridwan Djamaluddin von einer der an der Suche beteiligten Organisationen am Sonntag. Zuvor war bereits das Heckteil des am 28. Dezember verunglückten Airbus A320 geborgen worden. Experten hoben dabei das Heck mit Seilen an, brachten Luftkissen darunter an und hievten das Wrackteil so aus dem rund 30 Meter tiefen Wasser.

Die Signale seien einige Kilometer von der Stelle entfernt geortet worden, an der das Heckteil gelegen habe, sagte Djamaluddin. „Wir sind zuversichtlich, dass sie (die Signale) von den Blackboxen stammen“, fügte er hinzu.

Daneben soll ein neuer Plan ausgearbeitet, um den Rumpf des Flugzeugs aufzuspüren. Darin werden die meisten der Opfer vermutet. Bisher wurden 48 Leichen geborgen, 29 von ihnen konnten identifiziert werden.

Wo sind die Fugschreiber?

Die Flugschreiber sind normalerweise im Heck untergebracht und zeichnen Gespräche im Cockpit und technische Daten auf. Das AirAsia-Wrack ist aber stark beschädigt und in viele Teile zerbrochen. Möglich ist, dass die Geräte herausfielen und von der Strömung fortgerissen wurden. Sie senden nur 30 Tage lang Signale.

dpa

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