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Panorama Mutter der vermissten Rebecca: „Die Hoffnung stirbt zum Schluss“
Nachrichten Panorama Mutter der vermissten Rebecca: „Die Hoffnung stirbt zum Schluss“
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07:56 21.03.2019
Rebeccas Familie klammert sich an die Hoffnung, dass die vermisste 15-Jährige noch lebt. Quelle: dpa
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Berlin

Seit mehr als einem Monat ist die 15-jährige Schülerin Rebecca aus Berlin verschwunden. Die Polizei suchte am Donnerstag erstmals mit Tauchern im Wolziger See in Brandenburg nach dem Mädchen. Die Ermittler gehen schon seit Wochen davon aus, dass Rebecca nicht mehr lebt, setzen bei der Suche Leichensuchhunde ein.

Doch die Familie der 15-Jährigen gibt die Hoffnung nicht auf. „Es gibt Tage, da denkt man, es wird wieder alles gut und es gibt Tage, da denkt man, es geht nichts mehr“, sagt Rebeccas Mutter Brigitte R. im Interview mit RTL.

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Am 18. Februar hat Brigitte R. ihre Tochter das letzte Mal gesehen. Seitdem fehlt von der Schülerin jede Spur. Eine ungeheure Belastung für die dreifache Mutter. Doch sie klammert sich an den Gedanken, dass Rebecca lebt. „Die Hoffnung stirbt zum Schluss. Und solange wir noch Hoffnung haben, ist sie bei uns“, so Brigitte R. zu RTL.

Dass die Ermittler von einem Tötungsdelikt ausgehen und nach der Leiche ihrer Tochter suchen, lässt Brigitte R. nicht an sich heran: „Damit ich normal, ruhig und sachlich darüber reden kann. Aber wenn ich alleine zuhause bin und darüber nachdenke, dann kommen schon die Tränen.“

Von RND/mat