Menü
Schaumburger Nachrichten | Ihre Zeitung aus Schaumburg
Anmelden
Panorama Riesenwelle spült 20 Besucher ins Meer
Nachrichten Panorama Riesenwelle spült 20 Besucher ins Meer
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
07:19 24.08.2009
Anzeige

Das Kind sei zunächst lebend geborgen und ins Krankenhaus gebracht worden. Das Hospital habe dann den Tod des Kindes mitgeteilt, die genaue Todesursache sei noch unklar.

Die Touristen waren von einem Aussichtsfelsen im Acadia National Park im US-Bundesstaat Maine in den Atlantik gerissen worden. Parkmitarbeiter teilten mit, zunächst seien drei Menschen als vermisst gemeldet worden, nach der Rettungsaktion seien die Vermisstenmeldungen jedoch zurückgenommen worden. Mehrere Urlauber wurden demnach mit Knochenbrüchen und Rückenverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert.

„Mehrere tausend Menschen standen auf dem Ocean Drive im Acadia National Park, um die ungewöhnlich hohen Wellen zu sehen“, sagte Parkaufseher Sheridan Steele dem Nachrichtensender CNN. Laut einem Sprecher der Küstenwache stand die Riesenwelle in Zusammenhang mit dem Hurrikan „Bill“. Derart hohe Wellen seien an dem Aussichtsfelsen mit dem Namen „Thunder Hole“ jedoch nicht unüblich.

AFP