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Deutschland / Weltweit Einfach erklärt: Das sind die sieben größten Brandherde der Welt
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17:30 14.08.2019
Die Welt in Aufruhr - von Kaschmir bis zur Ukraine. Quelle: RND
Berlin

Es ist das Jahr 2020. Das russische Militär befindet sich gerade mitten in einer großen Militärübung in Kaliningrad, der Exklave zwischen Polen und der Ostsee. Versehentlich kreuzt ein Nato-Aufklärungsflugzeug russischen Luftraum. Eine Bodenrakete schießt das Flugzeug ab. Die Nato verlegt sofort Eingreiftruppen in die Region, in Moskau und Washington drohen Wladimir Putin und Donald Trump mit der Möglichkeit eines Nuklearschlages, sollte die andere Seite weiter die nationalen Interessen des anderen bedrohen.

Es geht bergab im Verhältnis zwischen Ost und West. Es deutete sich in den vergangenen Monaten schon an, nachdem sich das Verhältnis durch die Krisen in der Krim, im Nahen Osten und rund um den Iran kontinuierlich verschlechtert hatten. In Washington findet der Präsidentschaftswahlkampf im Wettstreit der Kandidaten um des härtesten Auftritt gegen Russland statt. In Moskau stärkt Wladimir Putin durch den äußeren Feind seine Position im Land. Putin und Trump agieren ohne Grenzen durch internationale Verträge, nachdem im August 2019 der internationale Nuklear-Abrüstungsvertrag ausgelaufen war.

Es ist ein Horrorszenario, das der frühere US-Energieminister Ernest Moniz und der ehemalige US-Senator Sam Nunn jüngst in einem Beitrag für das außenpolitische Magazin „Foreign Policy“ niedergeschrieben haben. Ein Szenario, das seit dem Ende des Kalten Kriegs als Relikt jüngerer Geschichte galt, als eine überwundenes Gefahr aus schlechteren Zeiten. Und doch, so resümieren Moniz und Nunn in ihrem Beitrag, ist die Welt so nah an einer nuklearen Auseinandersetzung zwischen den Großmächten wie seit 1962 nicht mehr - dem Jahr der Kuba-Krise.

Tatsächlich wird die Welt seit einigen Jahren wieder unsicherer, die Krisen beschränken sich nicht auf klassische Szenarien von Nuklearkriegen. Syrien, die Ukraine, Kaschmir, Iran, Libyen – es herrschen Chaos-Tage auf der Welt. Unsere Korrespondenten haben die sieben gefährlichsten Konflikte auf dem Globus beschrieben – und erklären, warum der Frieden so gefährdet ist.

Krise 1: Kurden in Syrien stellen die Nato vor eine Zerreißprobe

Fürchten eine Invasion der türkischen Streitkräfte: Kurdischer Kämpfer in Nordsyrien. Quelle: AFP

Die Situation:An der Grenze der Türkei zur semi-autonomen syrischen Kurdenregion baut sich gerade eine gefährliche Spannung auf. Ankara will eine 30 Kilometer tiefe „Sicherheitszone“ entlang der 600 Kilometer langen Grenze auf syrischem Gebiet als Schutz vor Angriffen der kurdischen Volksverteidigungskräfte (YPG), die mit Washington verbündet sind. Nachdem monatelange Verhandlungen der beiden Nato-Partner ergebnislos blieben, erklärte Staatschef Recep Tayyip Erdogan vor drei Wochen, sein Land sei entschlossen, „den Terrorkorridor östlich des Euphrats zu zerstören“. Die USA konnten die drohende türkische Militärintervention abwenden, indem sie der Sicherheitszone zustimmten. Die syrischen Kurden sind nur bereit, eine fünf Kilometer tiefe Pufferzone zu akzeptieren, falls nur internationale Truppen ohne türkische Beteiligung stationiert werden, da fast alle wichtigen kurdischen Städte darin liegen.

Die Akteure:Die türkische Regierung betrachtet die kurdischen Kräfte wegen deren Verbindung zur verbotenen Kurdenguerilla PKK als Terrororganisation – und will die Einrichtung eines zweiten kurdischen Quasi-Staats wie im Nordirak in Syrien verhindern. Erdogan will viele der 3,6 Millionen syrischen Flüchtlinge in der Türkei in die Pufferzone abschieben. Die USA schätzen die Kurden hingegen als zuverlässige Bündnispartner im Kampf gegen den Islamischen Staat (IS). Noch stehen 2400 US-Spezialsoldaten in Syrien. Das Bündnis mit den Kurden ist der einzige verbliebene Trumpf Washingtons in Syrien gegen den wachsenden Einfluss Russlands und des Irans.

Die Gefahr:Ein Einmarsch der Türkei würde neue Flüchtlingsströme in Gang setzen und den Syrienkrieg neu eskalieren, da die YPG mit einer Front entlang der gesamten Grenze droht. Gefangene IS-Terroristen würden freigelassen und könnten wieder international agieren. Zudem droht ein Zusammenprall der Soldaten der Nato-Partner Türkei und USA, was das Bündnis ins Wanken bringen könnte. Weitere Landnahme Ankaras in Syrien könnte zudem Akteure wie Saudi-Arabien, Ägypten und Israel auf den Plan rufen.

Krise 2: Atomkonflikt um Kaschmir

Aufgeheizte Stimmung: Muslimische Pilger protestieren mit den Slogans „We want Freedom. Go India Go Back“ gegen Indien. Quelle: Dar Yasin/AP/dpa

Die Situation:Das mehrheitlich muslimische Kaschmir mit 12 Millionen Einwohnern ist seit sieben Jahrzehnten ein Zankapfel zwischen Indien und Pakistan, die beide jeweils nur einen Teil des Gebietes verwalten. In einem überraschende Schritt hat der indischen Regierung nun die Rücknahme der Staatlichkeit und der Sonderrechte des Bundesstaates Jammu und Kaschmir beschlossen. Die Verfassung sicherte bislang Kaschmir weitgehende Sonderrechte zu, darunter eine eigene Verfassung. Außerdem durften nur Menschen aus Kaschmir im Himalaya-Tal Land erwerben und sich dort ansiedeln. Pakistan bezeichnet den Schritt als „illegal“.

Die Akteure:Die verfeindeten Nachbarn Indien und Pakistan, aber auch China, das ebenfalls einen kleinen Teil von Kaschmir für sich beansprucht. China ist allerdings wegen der Massenproteste in Hongkong momentan in keiner starken Position, sich über die indische Vorgehensweise zu beschweren.

Die Gefahr:Die beiden Atommächte Indien und Pakistan haben um Kaschmir bereits drei Kriege miteinander geführt. Neben Atomraketen verfügen beide Seiten über eine enormes Arsenal von konventionellen Waffen. Ein Krieg könnte die Region destabilisieren – und birgt die Gefahr des Einsatzes von Atomwaffen.

Krise 3: Neue nukleare Gefahr am Golf

US-Marineeinheiten in Straße von Hormus am Persischen Golf. Quelle: imago images

Die Situation: Der Iran hält sich auch nach eigenen Angaben nicht mehr an das im Jahr 2015 geschlossene Atomabkommen. Am gestrigen Dienstag teilte die Regierung in Teheran mit, sie sei jetzt im Besitz von 370 Kilogramm Uran – das Abkommen hatte die Grenze bei 300 Kilogramm gezogen.

Die Akteure: Die USA und der Iran stehen einander seit 1979 voller Feindseligkeit gegenüber. Unter Barack Obama hatten die USA noch am Atomabkommen von 2015 mitgewirkt, Donald Trump aber zog sich im Mai 2018 aus dem Abkommen zurück. Zugleich verschärfte Trump einseitige Wirtschaftssanktionen gegen den Iran. Damit platzten die Hoffnungen iranischer Reformer, im Gegenzug für Wohlverhalten in der Atompolitik mehr Wohlstand für die eigene Bevölkerung erwirken zu können. Jetzt triumphieren auf beiden Seiten wieder die Hardliner.

Die Gefahr:Im Iran droht die seit Jahrzehnten befürchtete Kopplung zwischen Nahostkonflikt und Nuklearkrieg. Trumps Nationaler Sicherheitsberater John Bolton empfahl bereits vor Jahren eine Art vorsorgliche Bombardierung des Irans. Auch in der Führung Israels kursiert die Einschätzung, es könne klüger sein, den Iran anzugreifen, bevor das Land eine Atombombe besitze. Unbestritten auch bei den Europäern ist, dass der Iran derzeit in bestürzender Weise seine Raketentechnologie vorantreibt. Trägersysteme waren vom Atomabkommen nicht erfasst. Im Juli testete der Iran eine neue Version der „Shahab 3“, die rund 2000 Kilometer weit fliegen kann.

Krise 4: Der erbitterte Kampf um das Südchinesische Meer

Vor allem China und Vietnam streiten sich erbittert um den Einfluss im Südchinesischen Meer. Quelle: dpa

Die Situation: Es ist ein Konflikt mit vielen mächtigen Beteiligten. Im Südchinesischen Meer, das im Norden an China grenzt, im Westen an die Indonesische und die Malaiische Halbinsel, und im Osten an Taiwan, Borneo sowie die philippinischen Luzon und Palawan, streiten sich diverse Anrainer um Inseln und Seegebiete. Es geht dabei vor allem um die Nutzung von Rohstoffen wie Öl, und Erz sowie Fischerei. Aber auch militärische Einflusssicherung auf See spielt eine gewichtige Rolle.

Die Akteure: Im Zentrum stehen historisch begründete und seit Jahrzehnten ausgefochtene Konflikte zwischen China, Vietnam, den Philippinen, Taiwan, Malaysia und Brunei. Allerdings haben auch Japan und Südkorea als regionale Mächte sowie die USA starkes Interesse daran, dass sich der Einfluss Chinas nicht vergrößert. Immer wieder kommt es Zusammenstößen von Fischern und Küstenwachschiffen und zu Scharmützeln mit Kriegsschiffen.

Die Gefahr: Das Südchinesische Meer gehört zu den wichtigsten Handelsrouten der Welt. Ein Drittel des maritimen Welthandels führt durch die Region. Zudem sind die Gewässer heute stark überfischt, was zum einen zu einem zunehmenden Problem auf Ebene des Natur- und Artenschutzes wird, zum anderen angesichts der wachsenden Bevölkerungen in der Region auch zum Ernährungsproblem der Länder führt. Weil die Territorialfragen nicht geklärt sind, lässt sich die Nutzung der Gewässer kaum managen, wodurch die Überfischung zunimmt. Es zeichnet sich bislang keine Lösung ab. Ein Schiedsspruch des Ständigen Schiedshofes in Den Haag aus dem Jahr 2016, der fast alle historisch begründeten Gebietsansprüche Chinas zurückwies, wird von Peking ignoriert. Stattdessen installiert China vermehrt Militärbasen in der Region. Beobachter sehen die Gefahr einer militärischen Konfrontation, die sich schnell über die Region hinaus auswachsen könnte – zumal auch die USA Präsenz zeigt.

Krise 5: Das neue Atomwettrüsten zwischen West, Ost und Fernost

Neue Gefahr durch Atomwaffen: Protestaktion vor der US-Botschaft in Berlin gegen die Beendigung des INF-Vertrages zum Verbot von Mittelstreckensystemen. Quelle: imago images / epdimago images / epd

Die Situation: Am 1. August ist die Welt in eine neue Phase atomaren Wettrüstens getreten. Der Tag besiegelte das offizielle Ende des INF-Abrüstungsvertrages. Das 1987 von den Präsidenten der USA und der Sowjetunion unterzeichnete Abkommen sah die nukleare Abrüstung in Europa vor: Amerikaner und Russen bauten ihre atomaren Mittelstreckenwaffen ab und verpflichteten sich, keine weiteren zu stationieren. Zwei Jahrzehnte lang ging das gut, doch dann begannen Washington und Moskau einander Vertragsbruch vorzuwerfen. Mit der Stationierung des Raketensystems 9M729, im Westen SSC-8 genannt, handelt Moskau aus Sicht der Amerikaner und ihrer Nato-Verbündeten dem INF-Vertrag zuwider. Russland bestreitet die Vorwürfe und verweist seinerseits auf US-Raketensysteme in Osteuropa. Ein Patt, aus dem Washington und Moskau nicht herausfanden.

Die Akteure:US-Präsident Trump kündigte das INF-Abkommen. Nur einen Tag später bekundete der neue US-Verteidigungsminister Mark Esper, dass die USA mit der Entwicklung eines Mittelstreckenraketensystems voranschreiten würden. Dies sei aber nicht als Provokation gen Moskau gemeint. Tatsächlich sehen die Amerikaner die größte nukleare Bedrohung derzeit nicht von Russland ausgehen – sondern von China.

Die Gefahr:Peking stockt sein Raketenarsenal massiv auf. Nach Angaben des US-Militärs fielen 95 Prozent des chinesischen Raketenarsenals unter den INF-Vertrag. Die US-Pazifikflotte wähnt sich im Fadenkreuz Chinas – und will ihrerseits aufrüsten. Nach Wegfall der Einschränkungen durch das INF-Abkommen befürchten Experten ein weitgehend ungehemmtes Wettrüsten zwischen den USA, China und Russland. Bisher hat die US-Regierung nicht die Absicht bekundet, zur Abschreckung Russlands atomare Mittelstreckenwaffen in Europa stationieren zu wollen. US-Verteidigungsminister Mark Esper allerdings kündigte erst vor wenigen Tagen an, die Stationierung von amerikanischen Mittelstreckenraketen in Ostasien zu planen.

Krise 6: In Libyen drohen Gewalt und neue Flüchtlingsströme

Bürgerkrieg und internationaler Konflikt: Ein Kämpfer der international anerkannten Regierung während der Gefechte mit Truppen der Libysch-Nationalen Armee (LNA). Quelle: Amru Salahuddien/XinHua/dpa

Die Situation: In Libyen ging der „arabische Frühling“ direkt in einen langen Winter über: Der viertgrößte Staat Afrikas, der über große Erdölvorräte verfügt, versinkt inzwischen immer tiefer im Chaos. Zunächst hatten Rebellen ganz unterschiedlicher Couleur Muammar Gaddafis 42-jährige Herrschaft im August 2011 mit Hilfe von Nato-Luftschlägen beendet. Gaddafi wurde getötet. Die Macht übernahm eine Übergangsregierung , die jedoch ihre Autorität gegen eine Unzahl bewaffneter Gruppen – Rebellen, lokale Milizen sowie Islamisten – bislang nie hat geltend machen können.

Die Akteure: Als Widersacher stehen sich die in der Hauptstadt Tripolis beheimatete „Regierung der Nationalen Übereinkunft“ sowie die Rebellenarmee des abtrünnigen Generals Khalifa Haftar gegenüber. Die Rebellen haben Stützpunkte im Osten des Landes, in Bengasi und Tobruk. Haftar wirft der Regierung in Tripolis vor, von Islamisten unterwandert zu sein – die Regierung wiederum sieht ihn als illegal agierenden Kriegsfürsten.

Die Gefahr: In Libyen drohen neue Kriege – und massive neue Flüchtlingsströme übers Mittelmeer. Bereits im Juli gab Haftar seinen Truppen den Befehl zur „Befreiung der Hauptstadt von Terroristen“ – gemeint ist die dort tätige Regierung. Die chaotische Verbreitung von Kriegswaffen nimmt immer weiter zu. Schon kurz nach dem Fall Gaddafis gelangten libysche Waffensysteme in die Hände von Islamisten, die damit weite Teile Westafrikas, vor allem Mali unsicher machten. Ein politisches Konzept der Weltgemeinschaft zur Bewältigung der Libyen-Krise fehlt. Die internationale Staatenwelt erkennt zwar die Regierung in Tripolis an, zugleich aber bekommt Haftar unter der Hand immer mehr Unterstützung – unter anderem aus Russland, den USA, Ägypten und Saudi-Arabien. Die Regierung in Tripolis dagegen kann auf Hilfe aus der Türkei, aus Katar und dem Iran rechnen. Entlang der Trennlinie Saudi-Arabien plus USA gegen Iran plus Türkei wachsen derzeit auch quer durch den Mittleren Osten die Spannungen.

Krise 7: Zeitbomben in der Ukraine

Kerzen in Kiew: Ukrainer gedenken der 27 Opfer eines Raketenangriffs in Mariupol. Quelle: AFP

Die Situation:Russland hat im Jahr 2014 die Krim völkerrechtswidrig annektiert und bemüht sich seither auch, den Osten der Ukraine militärisch und politisch zu dominieren. EU und USA reagierten mit Sanktionen und warnten Moskau insbesondere davor, seinen militärischen Zugriff noch weiter nach Süden auszudehnen. So wurde die Hafenstadt Mariupol zur Frontlinie eines neuen Ost-West-Konflikts. Im Juli dieses Jahres kam in den „eingefrorenen Krieg“ um den Donbass neue Bewegung: Russlands Präsident Wladimir Putin verfügte, dass Ukrainer aus den Regionen Donezk und Luhansk in einem neuen, erleichterten Verfahren einen russischen Pass bekommen können. Kritiker des Kreml sagen, Putin platziere auf diese Art eine Zeitbombe. Sein langfristiges Ziel sei eine Annexion durch die Hintertür.

Die Akteure:Viele Ukrainer hatten gehofft, mit ihrem frisch gewählten Präsidenten Wolodymyr Selenski könne es vielleicht einen produktiven Neuanfang in den Beziehungen zu Russland geben. Putins Pass-Initiative von Mitte Juli aber ließ diese Träume platzen. Selensk kontert derzeit mit einem eigenen Angebot: Wer als Russe der Gefahr entgehen wolle, wegen bloßer friedlicher Demonstrationen eingesperrt zu werden, könne gern den Pass der Ukraine bekommen.

Die Gefahr:Entlang der Frontlinien im Osten kommt es fast täglich zu Schusswechseln – die über Nacht eskalieren könnten. Zugleich bergen diverse völkerrechtliche Betrachtungsweisen der Lage am Asowschen Meer das Risiko von Eskalationen auf See; dies führte bereits zu gefährlichen Zwischenfällen mit Gewaltanwendung. Die Ukraine hat jetzt begonnen, militärisch nachzurüsten. So soll die Lieferung amerikanischer Anti-Panzer-Systeme vom Typ „Javelin“ dazu geführt haben, dass die pro-russischen Kräfte im Osten sich neuerdings vorsichtiger bewegen und sich im Zweifel auch zurückziehen. Dies wiederum lässt weitere Nachrüstungswünsche von Kommandanten auf beiden Seiten wachsen.

Von Gordon Repinksi, Frank Nordhausen, Agnes Tandler, Matthias Koch, Felix Lill, Marina Kormbaki, Johannes Dieterich

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