Menü
Schaumburger Nachrichten | Ihre Zeitung aus Schaumburg
Anmelden
Deutschland / Weltweit Habeck schließt Twitter-Comeback aus – „Mir geht es super“
Nachrichten Politik Deutschland / Weltweit Habeck schließt Twitter-Comeback aus – „Mir geht es super“
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
19:36 19.03.2019
Robert Habeck im Berliner Salon des RND. Quelle: Thomas Imo/photothek.net
Berlin

Grünen-Chef Robert Habeck will auch in Zukunft aufs Twittern verzichten. „Mir geht es super damit“, sagte er im Berliner Salon, einem neuen Talkformat des RedaktionsNetzwerks Deutschland (RND). Ein Comeback bei Twitter kann sich Habeck nicht vorstellen: „Nicht für die Zeit, über die ich jetzt politisch den Überblick habe.“

Der Grünen-Vorsitzende hatte sich vor einigen Wochen von Twitter zurückgezogen. Der erste und letzte Griff am Tag sei oft zum Handy gegangen, um zu sehen, was über ihn geschrieben worden sei. „Diese Möglichkeit habe ich mir genommen.“

Habeck sagte, Twitter und Facebook funktionierten dadurch, dass besonders viele Reaktionen erzeugt würden. „Deshalb spült der Algorithmus die emotionalsten Tweets und Posts nach oben. Und darunter sind häufig negativ emotionale Tweets und Meldungen“, sagte er. „Man muss schon sehr stark sein, um davon nicht berührt zu werden. Ich war offensichtlich nicht stark genug.“

Lesen Sie auch: Habeck verteidigt Schülerdemos – „Dieser Generation nicht die Ernsthaftigkeit absprechen“

Von Gordon Repinski/RND

In seinem Film „Borat“ machte sich der britische Komiker Sacha Baron Cohen 2006 lustig über den ölreichen Steppenstaat Kasachstan. Die Ex-Sowjetrepublik war beleidigt. Nun tritt der seit drei Jahrzehnten regierende Präsident Nursultan Nasarbajew überraschend ab.

19.03.2019

Kanzlerin gegen Chaos-Brexit: Vor der möglichen Verschiebung des Brexits am Donnerstag erklärt Angela Merkel, sie wolle für einen geordneten Brexit kämpfen. Eine jahrhundertealte, ungeschriebene Regel steht dem im Weg.

19.03.2019

Die Versteigerung der 5G-Mobilfrequenzen läuft – und sorgt schon vorab für wachsende Sorgen um die Gesundheitsgefahren durch die zusätzliche Strahlung. Die Präsidentin des Bundesamtes für Strahlenschutz, Inge Paulini, erklärt, wie die Politik mit Risiken und Unsicherheiten umgehen sollte.

19.03.2019