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Deutschland / Weltweit Edathy will sich am 18. Dezember äußern
Nachrichten Politik Deutschland / Weltweit Edathy will sich am 18. Dezember äußern
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10:50 19.11.2014
Vor dem Landgericht im niedersächsischen Verden muss sich Edathy ab dem 23. Februar wegen des Verdachts verantworten, Kinderpornografie besessen zu haben. Quelle: dpa
Berlin

Seit neun Monaten hält sich Sebastian Edathy in Südeuropa versteckt vor der Öffentlichkeit. Nun muss der frühere SPD-Bundestagsabgeordnete Rückflugtickets nach Deutschland buchen. Denn seit Dienstag ist klar: Vor dem Landgericht im niedersächsischen Verden muss sich Edathy ab dem 23. Februar wegen des Verdachts verantworten, Kinderpornografie besessen zu haben. Und schon am 18. Dezember ist er als Zeuge in den Bundestagsuntersuchungsausschuss geladen, der klären soll, ob er womöglich vor den Ermittlungen gewarnt worden war.

Bislang hatte sich Edathy nicht zu dem bevorstehenden Prozess geäußert. Nun will er vor der Bundespressekonferenz ein Statement abgeben und Fragen beantworten. Termin ist der 18. Dezember. Das teilte Edathy via Facebook mit.

Edathy wörtlich:

„Hinweis: Ich habe heute fernmündlich den Vorsitzenden der Bundespressekonferenz darüber informiert, dass ich als Gast für ein Statement und die Beantwortung von Fragen am Vormittag des 18. Dezember 2014 - vor meinem Besuch des Untersuchungsausschusses des Deutschen Bundestages - zur Verfügung stehe. Diese Anregung wurde zustimmend aufgenommen.“

ska/dpa

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