Menü
Schaumburger Nachrichten | Ihre Zeitung aus Schaumburg
Anmelden
Deutschland / Weltweit Trump: Zweiter hochrangiger IS-Vertreter getötet
Nachrichten Politik Deutschland / Weltweit Trump: Zweiter hochrangiger IS-Vertreter getötet
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
16:27 29.10.2019
Ist der potenzielle Nachfolger des getöteten IS-Anführers Al-Bagdadi auch getötet worden? Trump behauptet das zumindest. Quelle: Manuel Balce Ceneta/AP/dpa
Damaskus

US-Truppen haben nach Angaben von US-Präsident Donald Trump einen weiteren hochrangigen Vertreter der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) getötet. Trump teilte am Dienstag auf Twitter mit, es habe sich um den mutmaßlichen Nachfolger des getöteten IS-Anführers Abu Bakr al-Bagdadi gehandelt. "Jetzt ist er auch tot." Der US-Präsident nannte weder den Namen des Getöteten noch andere Details. Die Kurdenmiliz YPG hatte am Sonntag mitgeteilt, IS-Sprecher Abu al-Hassan al-Muhadschir sei getötet worden. Al-Muhadschir galt als eine der wichtigsten Figuren im IS.

Trump hatte am Sonntag den Tod von Al-Bagdadi bei einer Operation von US-Spezialkräften in Nordwest-Syrien verkündet. Trump sagte, Al-Bagdadi sei vor den Soldaten in einen Tunnel geflüchtet und habe dort eine Sprengstoffweste gezündet.

IS-Sprecher Al-Muhadschir hatte in der Vergangenheit Anhänger und Sympathisanten im Westen in mehreren Audiobotschaften dazu aufgerufen, Anschläge zu verüben. Der IS hat bislang keinen Nachfolger für Al-Bagdadi verkündet.

Mehr zum Thema

IS-Anführer Al-Bagdadi soll mit DNA an Unterwäsche identifiziert worden sein

Der “Kalif” ist tot, der IS nicht - Was wird nun aus der Terrormiliz?

Er half bei Einsatz gegen IS-Chef: Trump zeigt Foto von Hund

RND/dpa

Türkei, Libyen, Tunesien, Ägypten: Binnen vier Tagen legt der Außenminister 12.400 Flugkilometer zurück. Maas eilt von einem Großkonflikt zum nächsten. Er kämpft an gegen Krieg und Gewalt in der Region – und gegen seinen Ruf als politisches Leichtgewicht.

29.10.2019

Der Bund der Steuerzahler hat am Dienstag sein Schwarzbuch veröffentlicht. Darin werden rund 100 teils absurde Fälle staatlicher Steuergeldverschwendung aufgeführt. Lesen Sie hier zehn besonders herausragende und skurrile Beispiele.

30.10.2019

Die bisherigen Koalitionspartner in Thüringen - Linke, SPD und Grüne - wollen am Mittwoch das weitere Vorgehen beraten. Wo und wann das Treffen stattfindet, soll geheim bleiben. Die Ausgangslage ist schwierig: Die bisherige rot-rot-grüne Regierung hat bei der Landtagswahl am Sonntag ihre Mehrheit verloren.

29.10.2019