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Aus dem Landkreis Hoth wechselt nach Lindhorst
Schaumburg Landkreis Aus dem Landkreis Hoth wechselt nach Lindhorst
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19:00 23.05.2018
Pastor Jan-Peter Hoth wird die Kirchengemeinde Lindhorst verstärken.
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LANDKREIS

Der Theologische Referent im Landeskirchenamt der Schaumburg-Lippischen Landeskirche, Pastor Jan-Peter Hoth (60), wird zum 1. August wieder zurück ins Gemeindepfarramt gehen.Mit einem halben Stellenumfang wird er laut einer Mitteilung der Landeskirche in der Kirchengemeinde Lindhorst mitarbeiten.

Während des Gottesdienstes zu Beginn der kommenden Tagung der Landessynode am Sonnabend, 26. Mai, in der Sülbecker Kirche zum Heiligen Kreuz wird Hoth von seinen Aufgaben als Theologischer Referent entpflichtet. Der Gottesdienst, der um 9 Uhr beginnt, ist öffentlich.

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Hoth studierte nach dem Abitur am Gymnasium Adolfinum in Bückeburg von 1976 bis 1982 Evangelische Theologie in Bethel, Tübingen, Hamburg und Marburg. Im Anschluss an sein Vikariat in der Kirchengemeinde Vehlen wurde er 1984 ordiniert und war danach von 1985 bis 2002 Gemeindepastor in Heuerßen.

Im Jahr 2002 wechselte der Theologe auf die Schulpfarrstelle am Bückeburger Gymnasium Adolfinum. Am 1. August 2011 trat er nach Wahl durch den Landeskirchenrat die Stelle des Theologischen Referenten im Landeskirchenamt an.

Zu den Aufgaben des Theologischen Referenten gehören unter anderem die Fortbildung von Haupt- und Ehrenamtlichen, die Begleitung der Theologiestudierenden und Vikare, die Förderung und Koordination der Zusammenarbeit von Kirche und Schule sowie die Vertretung der Landeskirche in Ausschüssen und Gremien auf Ebene der Konföderation niedersächsischer Kirchen und der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).

Am 1. August wird Pastor Lutz Gräber, bisher Schulpastor am Gymnasium Adolfinum in Bückeburg und Schaumburg-Lippischer Landesjugendpastor, die Nachfolge von Pastor Hoth im Bückeburger Landeskirchenamt antreten. Die Stelle war zur Neubesetzung unter den Pastorinnen und Pastoren in der schaumburg-lippischen Landeskirche ausgeschrieben worden. Die Nachfolge von Gräber als Schul- und Landesjugendpastor ist nach Angaben des landeskirchlichen Pressesprechers Ulrich Hinz bereits geregelt, soll aber „erst im nächsten Schritt öffentlich gemacht werden“. ssr