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Aus dem Landkreis Sanierung der B65 zwischen Bad Nenndorf und Beckedorf: So wird umgeleitet
Schaumburg Landkreis Aus dem Landkreis Sanierung der B65 zwischen Bad Nenndorf und Beckedorf: So wird umgeleitet
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10:39 23.08.2019
Die Umleitungsschilder stehen schon, die Sanierung ist aber erneut verschoben.  Quelle: gus
Landkreis

Der Startschuss für die Sanierungsarbeiten an der Bundesstraße 65 zwischen Bad Nenndorf und Beckedorf ist zum vierten Mal verschoben worden. Neu angedachter Termin ist nun Montag, 9. September, statt, wie es zuletzt hieß, der 26. August. Die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Hameln hat derweil die Umleitungen bekannt gegeben.

Der erste Bauabschnitt erstreckt sich von der Kreuzung „Drei Steine“ in Bad Nenndorf bis zum Ortseingang Beckedorf. Die Ortsdurchfahrt Beckedorf ist bereits saniert worden.

So wird umgeleitet

In Fahrtrichtung Stadthagen liegt die Umleitungsstrecke nördlich der Kurstadt. Vor „Drei Steine“ geht es ab auf die L442 (Landwehrstraße) in Richtung Kreuzriehe. 
Ab Helsinghausen führt die Umleitung links ab über die Hauptstraße beziehungsweise die Ohndofer Straße bis Riepen, von dort geht es auf der Riepener Straße bis Lindhorst und dann im Heuerßer Ortsteil Kobbensen zurück auf die B 65.

Die Umleitung Richtung Stadthagen

Aus Richtung Stadthagen geht es südlich an Bad Nenndorf vorbei. Zuerst rechts abbiegen auf Vornhagen, dann links auf die Rodenberger Straße nach Reinsen und Apelern. Ab Apelern führt die Umleitung über die Landesstraße 443 und die Bundesstraße 442 zurück auf die B65.

Die Umleitung Richtung Bad Nenndorf

Die Kreuzung "Drei Steine" ist in Richtung Rodenberg und Bad Nenndorf befahrbar. 

Anlieger sollen ihre Grundstücke erreichen

Anlieger sollen während der Bauzeit ihre Grundstücke mit dem Auto erreichen können, „soweit es der Baubetrieb zulässt“. Kurzzeitige Sperrungen der Zufahrten seien trotzdem denkbar. Die Baufirma teile diese dann aber rechtzeitig mit.

Gründe für die erneute Verschiebung nennt die beauftragte Firma weiterhin nicht. Der Hamelner Behördenleiter Markus Brockmann mutmaßt einen Zusammenhang mit den aktuell übervollen bis überfüllten Auftragsbüchern der gesamten Baubranche.
Ursprünglich war der Baubeginn für Anfang Juli angedacht gewesen. Die Arbeiten sollten über die Sommerferien laufen.

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