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Nienstädt Einbruch in Nienstädt könnte mit Tat in Minden zusammenhängen
Schaumburg Nienstädt Nienstädt Einbruch in Nienstädt könnte mit Tat in Minden zusammenhängen
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14:57 30.01.2020
In Nienstädt sind die Täter gegen 1 Uhr in die Bank eingebrochen. Quelle: Sybolbild
Nienstädt

Einbrecher haben am vergangenen Sonntag, 26. Januar, versucht einen Geldautomaten der Bank an der Bergstraße in Nienstädt zu knacken. Sie konnten jedoch noch vor dem Eintreffen der Polizei unerkannt verschwinden.

Die Beamten im Bückeburger Kommissariat gehen aber davon aus, dass es sich um dieselben Täter handelt, die in der gleichen Nacht einen ähnlichen Einbruch im Zuständigkeitsbereich der Polizei Minden verübten. Dabei wurde ein 51-jähriger Täter aus dem Rheinland nach einer vollendeten Tat fest- und in Haft genommen. Die Mittäter des Mannes konnten allerdings flüchten.

In „akrobatischer Weise“ über eine Hauswand

In Nienstädt sind die Täter gegen 1 Uhr in die Bank eingebrochen. Wie die Polizei vermutet, müssten sie „gekonnt“ und in „akrobatischer Weise“ über eine Hauswand in die obere Etage des Gebäudes geklettert und dort über ein Fenster eingedrungen sein. Der sofort ausgelöste Alarm wurde von den Einbrechern durch das Zerstören der Sicherheitsanlage unterbrochen, was aber dennoch zur Alarmierung der Einsatzkräfte führte.

Durch eine Tür konnten die Täter dann unerkannt vor der Polizei flüchten, teilt das Kommissariat mit. Von einem Geldautomaten hatten die Einbrecher bereits die Verkleidung abgebaut. Am Tatort hinterließen sie noch weitere Spuren, die von der Polizei derzeit noch ausgewertet werden. von Babette Jakobs

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