Nienstädt: Anrufbus-Fahrer freuen sich über Masken-Spende
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Nienstädt: Anrufbus-Fahrer freuen sich über Masken-Spende

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08:19 30.12.2020
Marianne Struckmeier (links) übergibt die 200 Masken an Alfred May und Ilona Fischer vom Bürgerbus-Verein.
Marianne Struckmeier (links) übergibt die 200 Masken an Alfred May und Ilona Fischer vom Bürgerbus-Verein. Quelle: pr
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Samtgemeinde Nienstädt

Alfred May ist einer jener Ehrenamtler, die den Anrufbus durch die Samtgemeinde Nienstädt steuern. Zusammen mit Ilona Fischer, Vorsitzende des Bus-Vereins, bedankte er sich jetzt bei Marianne Struckmeier, Inhaberin der Glückauf-Apotheke in Helpsen, für eine großzügige Spende. Gleich 200 Mund-Nase-Schutzmasken hatte sie dem Verein zu Verfügung gestellt.

„2020 war ein kompliziertes Jahr für uns“, sagte Fischer. Wie alle vergleichbaren Projekte litten auch die Nienstädter unter der Corona-Pandemie, vor allem aber unter den Hygieneregeln, die das Virus nötig macht. Einige Zeit konnte man den Bus gar nicht fahren lassen, in der anderen Zeit wurde das Angebot weniger – aber doch stetig – in Anspruch genommen.

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Anrufbus soll weiterhin fahren

Neben dem Einbau von Trennscheiben und der Benutzung von Desinfektionsmitteln sei hier die Nutzung von Masken, wie sie die Apotheken-Chefin spendete, von hoher Bedeutung. „Es ist für alle Bürger der Samtgemeinde wichtig, dass der Anrufbus auch unter diesen schwierigen Bedingungen genutzt werden kann“, sagte Struckmeier.

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Zwischen den Jahren legt der Anrufbus jetzt allerdings tatsächlich eine kurze Pause ein, bevor seine Besatzung am 4. Januar mit frischen Kräften wieder loslegt. Wie lange das Virus noch Transport und Fahrplan durcheinanderwirbelt, kann niemand sagen, aber eins weiß die Vereins-Chefin schon jetzt: „Wenn wir noch mehr Masken brauchen, können wir uns an die Glückauf-Apotheke wenden.“ ab