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Obernkirchen Stadt Hier essen sie keine Hunde
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21:31 04.09.2009

Adolf Bartels hat die Schnurre im Ausschuss für Kultur und Partnerschaften erzählt, um zu zeigen, dass sich Freundschaften erst entwickeln müssen. Im Ausschuss standen beide Freundschaften auf der Tagesordnung: die 41-jährige zu La Fléche und noch ganz frische zur Stadt Pasvalys in Litauen. Beide sollen fortgesetzt werden, aber ein paar Fragen galt es doch zu klären.

Etwa die, wie dicht eigentlich ein Programm sein muss. Horst Sassenberg (CDU) war einer der 250 Obernkirchener, der zu Himmelfahrt in La Fléche war, aber angesichts des proppevollen Programmes keine Zeit für einen Abstecher in die Region oder zur Freundschaftspflege mit den Gastgebern fand. Weil aber der Besuch in Frankreich der erste nach dem großen 40-jährigen Jubiläum, das in der Bergstadt gefeiert wurde, und der Besuch der Litauer der erste überhaupt in der Bergstadt war, ging der Ausschuss davon aus, dass die nächsten Programme abgespeckter daherkommen werden.
Fest steht, dass die Freundschaft zu Litauen auf wechselseitigen Besuchen beruhen soll, alle zwei Jahre wird eine Delegation aus Obernkirchen fahren. Angedacht war einst eine Fahrt pro Jahr, angesichts der wirtschaftlichen Situation ist der Besuch für 2009 schon vor Monaten gestrichen worde. Was Stadtjugendpfleger Erhard Vinke, der die Gäste vier Tage lang betreute, durchaus für vertretbar hielt: „Wir wollen es langsam angehen.“ Und schön wäre es, so Vinke, wenn die Vereine untereinander erste Kontakte knüpfen würden.

Die Litauer, die sich im übrigen für die herzliche Aufnahme schriftlich bedankt haben, stellten auch andere Besuchstermine als zum alljährlichen Stadtfest in Aussicht: Man habe sich damals gar nicht recht um die Obernkirchener Gäste kümmen können. Möglich sei auch ein Besuch beim Trachtenfest.

Und im September sei es zudem recht herbstlich. Im Frühling und Sommer sei es in Pasvalys doppelt schön. rnk

Obernkirchen. Die Allgemeinverfügung, die die Brenntage erlaubt, könnte der Bürgermeister ganz allein mit einem Federstrich aufheben: eine Unterschrift – und das war es dann mit verqualmten Straßen und Wohngebieten. Aber Oliver Schäfer möchte den schwarzen Peter nicht allein in der Hand halten und lässt daher die Politik mitbestimmen. Im Ausschuss für Feuerwehr und Ordnungswesen ist er mit seinem Abschaffungs-Antrag vorgestern gescheitert.

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