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Obernkirchen Stadt Toleranz und Respekt sind alles
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18:29 24.09.2010
Kinder brauchen Halt und müssen sich ausprobieren können: Husky-Mitarbeiter üben auf dem Spielplatz mit einem Kind.
Kinder brauchen Halt und müssen sich ausprobieren können: Husky-Mitarbeiter üben auf dem Spielplatz mit einem Kind. Quelle: pr
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Vehlen (rd). Das „Projekt Husky“ ist eine Einrichtung der Jugendhilfe, die geleitet wird von Eva Felka und Volker Harre und seit 1994 mit einer Zweigstelle in Vehlen ansässig ist. „Wir bieten Kindern und Jugendlichen intensive Unterstützung, die aus unterschiedlichen Gründen nicht zu Hause leben können“, erklärt Felka. Die Kinder leben während der Betreuung bei ihren Pädagoginnen und Pädagogen zu Hause. „Seit Jahren pflegt das ‚Projekt Husky‘ eine Kultur der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in den Fragen, die sie betreffen. Das ist nicht nur die Erfüllung eines gesetzlichen Auftrages sondern ein Grundverständnis bei ‚Husky‘“, ergänzt Harre: „Toleranz und Respekt sind alles.“

So wie in den zurückliegenden Jahren leitete Heike Lorenz aus Dortmund auch diesmal wieder die „Husky“-Konferenz. Sie wurde diesmal unterstützt von pädagogischen Mitarbeitern: Anja Lilienweiß, Rita Lübker, Andrea Krüger, Torsten Knüppel, Lore Wutschke und Jeannette Schmidt. Die Themenschwerpunkte bei diesem Treffen waren Toleranz und Respekt sowie Streiten und Vertragen. Dazu gab es Rollenspiele, Befragungen, Spiele und vor allem auch viel Spaß.

Die jeweiligen Ergebnisse der Arbeitstreffen kommen in die „Kids-Mappe“, die jedes Kind bei Aufnahme von Husky bekommt. Diese Mappe, in der alle wichtigen Dinge stehen, wird mit der Zeit zu einem richtigen Begleiter. Darin gibt es unter anderem Geschichten von Kindern für Kinder, Erfahrungsberichte, Anregungen und Antworten auf wichtige Fragen.