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Apelern Neues Fahrzeug für die Feuerwehr
Schaumburg Rodenberg Apelern Neues Fahrzeug für die Feuerwehr
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18:53 15.03.2009
Ortsbrandmeister Bernhard Domnick (links) befördert Florian Scholz, Sandra Hesse und Michael Rein. 
Ortsbrandmeister Bernhard Domnick (links) befördert Florian Scholz, Sandra Hesse und Michael Rein. 
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Oft ausrücken mussten die Reinsdorfer Feuerwehrleute im vergangenen Jahr nicht. Gerade zwei Einsätze hat Ortsbrandmeister Bernhard Domnick in seiner Statistik festgehalten. Trotzdem: Die Ausrüstung müsse in Ordnung sein, erklärte Heilmann, der noch einmal unterstrich, dass auch die kleinen Feuerwehren in der Samtgemeinde „dringend gebraucht“ würden. 

Mit der Anschaffung eines neuen TSF ist es aber nicht getan. Die Feuerwehrleute wollen sich zusätzlich nach einem Personentransportfahrzeug für die Kinder- und Jugendfeuerwehr umsehen. Das Budget sei zwar begrenzt, gab Domnick zu bedenken. Aber ohne ein zusätzliches Fahrzeug sei die Ausbildung des Nachwuchses kaum möglich. Gerade auf diesen setzt die Ortswehr aber große Hoffnung. Regelmäßig rücken aus der Jugendfeuerwehr junge Feuerwehrleute in den Kreis der Aktiven nach. Die von Olaf Maier betreute Jugendwehr wiederum profitiert von der Kinderfeuerwehr, die seine Frau Anja betreut. 

Dies freute nicht zuletzt Kreisbrandmeister Klaus-Peter Grote, der den Reinsdorfern eine „hervorragende Jugendarbeit“ bescheinigte. Über 22 Aktive, 15 Jugendliche und acht Kinder verfügt Ortsbrandmeister Bernhard Domnick derzeit. Und diese sind, wie die Einsatzberichte verdeutlichten, überaus aktiv: Mehr als 1954 Stunden haben laut Domnick alleine die Aktiven zum Wohle der Bevölkerung 2008 in die ehrenamtliche Tätigkeit investiert. Nicht nur für den regelmäßigen Dienst opferten die Feuerwehrleute ihre Freizeit, sondern auch für die Fort- und Weiterbildung und für Wettbewerbe. Einen besonderen Danke richtete Domnick in diesem Zusammenhang an Florian Scholz, Michael Rein und Sandra Hesse, die sich besonders engagiert hatten und im Verlauf der Versammlung zum Oberfeuerwehrmann und zur Oberfeuerwehrfrau befördert werden konnten. 

Den kompletten Bericht lesen Sie in den SN.