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00:16 27.05.2017
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WIEDENBRÜGGE

 Die geplante Baumaßnahme im Gebiet um Wölpinghausen werden voraussichtlich erst in der zweiten Hälfte des kommenden Jahres beginnen.
„Wir werden voraussichtlich im Spätsommer oder Herbst mit den Arbeiten loslegen“, erklärt Ute Weiner-Kohl, stellvertretende Leiterin der in Hameln ansässigen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr. Bis dahin seien noch einige, teils relativ umfangreiche Vorbereitungen zu leisten, informiert sie. „Wir müssen uns da rechtlich absichern, einen Entwurf aufstellen, eine Ausschreibung vornehmen.“ Die Verzögerung, die vor einiger Zeit auch Thema im Wölpinghäuser Rat gewesen war, hatte in der Gemeinde für Unmut gesorgt. Die lokale Politik bemängelte in diesem Zusammenhang unter anderem, dass man selbst die nötigen Vorarbeiten geleistet habe, andere Gruppen aber nicht richtig in die Gänge kommen würden.

Verkehrssicherheit soll verbessert werden

Betroffen ist dabei ein ungefähr 1,3 Kilometer langer Streckenabschnitt von Winzlar über Bergkirchen und Schmalenbruch bis zum Ortsausgang Wiedenbrügge und dem Übergang zur B 441.
Die Ziele der ins Auge gefassten Maßnahme bestehen in einer Verbesserung der Verkehrssicherheit für Fußgänger, der Beseitigung von baulichen Mängeln an der Straße, der Schaffung ausreichender Fahrbahnbreiten und der Verbesserung der Straßenentwässerung. Die Hamelner Behörde, die die Kreisstraßen in Schaumburg betreut, führt die vorgesehene Maßnahme im Auftrag des Landkreises aus.
Die Frage, wie hoch die Kosten für die Maßnahme ausfallen könnten, lässt sich laut Weiner-Kohl zur jetzigen Zeit noch nicht seriös beantworten: „Da müssen wir erst abwarten, wer alles daran beteiligt sein wird, wie sich die Arbeiten vor Ort dann gestalten werden.“ ano