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Stadthagen Stadt Große Qualität trotz großer Konkurrenz
Schaumburg Stadthagen Stadthagen Stadt Große Qualität trotz großer Konkurrenz
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10:18 28.05.2018
Mit Tempo über das Hindernis: Zahlreiche Besucher schauen Oliver Tüpker bei seinem Sieg im „GP von Stadthagen“ zu.Fotos: tro
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Stadthagen

„Trotz der großen Veranstaltungs-Konkurrenz sind wir mit dem Verlauf und der Resonanz auf unser Turnier sehr zufrieden“, sagte der Vereinsvorsitzende Norbert Wilkening am Sonntag.

Ob Maifest, Spätlese-Messe oder andere Turniere: Die Schaumburger Pferdefans fanden ihren Weg auf die Anlage ebenso wie eine große Zahl Gäste von außerhalb. Dies hob auch Landrat Jörg Farr in einem kurzen Grußwort hervor. „Wir haben hier Jahr für Jahr eine unglaubliche Bandbreite und eine hohe Qualität. ‚Reitsport à la Carte‘ ist ein super Aushängeschild für den gesamten Landkreis Schaumburg“, sagte er. Auch Juliane Djouimai vom Hauptsponsor, der Volksbank Hameln-Stadthagen, lobte die seit Jahren hohe Qualität, aber auch das Engagement der zahlreichen ehrenamtlichen Helfer aus dem Verein.

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Wilkening freute sich zudem über breit gestreute Vertreter unter den insgesamt 1400 Nennungen. Denn natürlich standen eigentlich nicht die Besucher, sondern der Sport im Mittelpunkt. „Einzig der wohl beste Reiter Schaumburgs, Dieter Schmitz, ist heute nicht dabei“, so der Vorsitzende.

Den „Großen Preis von Stadthagen“, die wohl hochkarätigste Springprüfung des Wochenendes, holte sich dagegen schließlich Oliver Tüpker vom RFV Hildesheim.

Einmal mehr für das lauteste Johlen unter den Zuschauern sorgte im Anschluss dann aber der fast schon traditionelle Sponsoren-Spaßwettbewerb. Bei „Jump, Drive and Drive“ ging es für die vorher ausgelosten Teams genau um diese drei Dinge: Zunächst startete einer in dem Parcours auf dem Pferd, dann gab es einen fliegenden Wechsel in ein Offroad-Auto, zu guter Letzt sprangen die Teams in eine Kutsche – und mit allen dreien waren nicht nur handelsübliche Hindernisse zu überwinden beziehungsweise zu umfahren, sondern auch ein Wasserloch. Landrat Farr, der selbst mit antreten musste, belegte gemeinsam mit Carina Bredemeier zu Ross und Ernst Böhne an den Kutschzügeln den vierten von sechs Plätzen. Siegreich aus der Arena gingen dagegen Andy Schomburg, Madelaine Grobosch und Helena-Leonie Geißner.