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Hannover 96 Schafft 96 den Startrekord?
Sportbuzzer Hannover 96 Schafft 96 den Startrekord?
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00:32 31.08.2014
Von Björn Franz
Joselu hat vorgelegt und wird von Andreasen beglückwünscht: Jetzt wollen die "Roten" auch Mainz schlagen.
Joselu hat vorgelegt und wird von Andreasen beglückwünscht: Jetzt wollen die "Roten" auch Mainz schlagen. Quelle: Zur Nieden
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Hannover

Zwar wird beim Fußball-Bundesligisten niemand so vermessen sein, die kommenden Aufgaben angesichts des 2:1-Auftaktsieges über den Vorjahresdritten Schalke 04 auf die leichte Schulter zu nehmen. Aber in Angst und Schrecken sollte das Programm der kommenden vier Wochen, das am Sonntag (15.30 Uhr) mit der Partie beim FSV Mainz 05 beginnt, auch niemanden versetzen. Und so könnten sich die „Roten“ vielleicht oben in der Tabelle festbeißen – oder gar den bisherigen Startrekord seit der Rückkehr in die Bundesliga vor zwölf Jahren ins Visier nehmen.

Zweimal holte 96 seitdem zehn Punkte und 10:7 Tore aus den ersten fünf Partien – in den Spielzeiten 2010/2011 und 2012/2013, jeweils unter Trainer Mirko Slomka. Und der könnte auch an einer möglichen neuen Rekordmarke in dieser Saison beteiligt sein. Wenn auch eher unfreiwillig. Denn nach dem Gastspiel der „Roten“ bei den alles andere als gut in die Saison gestarteten Mainzern ist Slomka am 14. September mit seiner neuen Mannschaft in Hannover zu Gast, dem Hamburger SV. Und gegen den dürfte für das Team des neuen Trainers Tayfun Korkut ebenso etwas drin sein wie danach gegen die beiden Aufsteiger SC Paderborn (20. September, auswärts) und 1. FC Köln (24. September, HDI-Arena).

Selbst 96-Sportdirektor Dirk Dufner gibt offen zu, dass es der Spielplan in dieser Saison  – zumindest auf dem Papier – nicht schlecht mit seinem Team meint. Er hebt allerdings zugleich auch warnend den Zeigefinger. „Wir sind auf der anderen Seite auch gut beraten, gegen diese Mannschaften möglichst viele Punkte zu holen, weil danach die vermeintlich stärkeren Gegner kommen“, sagt Dufner. Dann warten in den nächsten vier Spielen nämlich unter anderem die designierten Spitzenteams Bayern München, Borussia Dortmund und Borussia Mönchengladbach auf die Hannoveraner.

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