Menü
Schaumburger Nachrichten | Ihre Zeitung aus Schaumburg
Anmelden
Sport lokal FC gegen VfR: Überraschung bleibt aus
Sportbuzzer Sport lokal FC gegen VfR: Überraschung bleibt aus
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
22:28 16.04.2019
Der Eveser Kaoa Aosmann bleibt an FC-Keeper Jonathan Reuther hängen. Quelle: uk
Stadthagen

Eine Überraschung hat es aber nicht gegeben, der VfR siegt auf dem B-Platz am Jahnstadion verdient mit 3:1 und darf tatsächlich wieder von der Landesliga träumen.

Spiel verläuft erwartungsgemäß

Der fußballerische Unterschied zwischen Ab- und Aufstiegszone wurde perfekt dokumentiert. Schon die erste Halbzeit lief so, wie man es erwarten musste. Der FC war nach seinen letzten Erfolgen äußerst engagiert bei der Sache und machte es den Gästen schwer. Das Spiel war intensiv, manchmal auch überhart, aber die größeren spielerischen Möglichkeiten der Gäste waren nicht zu übersehen. Der Fußball des Tabellenzweiten ist reifer und geduldiger geworden. Bei der Führung des VfR spielte sich Sebastian Hull durch und wurde gehalten. Es gab einen Elfmeter, der absolut berechtigt war. Burak Buruk verwandelte zum 1:0 der Gäste (24.). Mit einem schönen Schuss vom Strafraumeck erhöhte Niko Kleiber zur verdienten 2:0-Pausenführung des VfR Evesen (42.).

Als Jannis Städter sieben Minuten nach dem Wechsel mit einem trockenen Schuss auf 3:0 erhöhte, sah es kurze Zeit nach einem Untergang des FC aus. Doch die Platzherren machten das Maximum aus ihren Möglichkeiten und als Timo Kuhnert in einer unübersichtlichen Szene in der 62. Minute für Stadthagen auf 1:3 verkürzte, da war zumindest der Angriffsschwung des VfR gebrochen. In Gefahr geriet der Sieg des Tabellenzweiten aber auch nicht mehr. Große Torszenen entstanden auf beiden Seiten nicht mehr. Der Sieg des VfR Evesen ging deshalb in Ordnung.

FC Stadthagen: Reuther, Kuhnert, Altunsöz, Tegtmeier (88. Hussain Haji), Salwasser (65. Kasso), Önsal (65. Detering), Hartmann, Su, Engelhardt, Bövers, Holz.

VfR Evesen: Özel, Korkmazyigit, Städter, Ghonaim (71. Pentke), Buruk (88. Dahlhoff), Aosman, Tunc, Kleiber, Hull, Stolte, Heine (60. Knickmeier).