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10:45 21.07.2010
Los geht’s: Joachim Baumann (links) gibt jetzt in seinem neuen Nissan Gas, den ihm Steffen Krassau, Geschäftsführer des Autohauses Schrader, überreicht (Mitte). Sabine Bernsee, stellvertretende Anzeigenleiterin der Verlagsgesellschaft Madsack, gratuliert.
Los geht’s: Joachim Baumann (links) gibt jetzt in seinem neuen Nissan Gas, den ihm Steffen Krassau, Geschäftsführer des Autohauses Schrader, überreicht (Mitte). Sabine Bernsee, stellvertretende Anzeigenleiterin der Verlagsgesellschaft Madsack, gratuliert. Quelle: Kristoffer Finn
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„Das ist mein erstes Auto“, freute sich der Jurastudent aus Hannover, als er die Schlüssel von Steffen Krassau, Geschäftsführer des Autohauses Schrader in Lahe, entgegennahm. Jede Position für seine Mannschaft hat Baumann genau durchdacht, am Ende wurde es so spannend wie ein Elfmeterschießen. Noch nach dem Halbfinale hatte Baumann nicht an den Gesamtsieg geglaubt, doch mit den beiden letzten WM-Partien schob er sich noch vom 3. auf den 1. Platz vor – und lag am Ende mit 1279 Punkten läppische vier Zähler vor dem Zweitplatzierten, Jan-Hendrik Kaffeya, der sich über eine TUI-Reise in die Türkei freute.

Online-Trainernovizen waren übrigens weder Baumann noch Kaffeya – beide waren bereits rege Teilnehmer am HAZ-Managercup, dort allerdings mit umgekehrten Vorzeichen. Kaffeya war einmal Dritter der Halbjahreswertung, Baumanns Team lief weitgehend chancenlos hinterher. „Die 96-Spieler haben mir nicht so viel Glück gebracht“, sagte der Welttrainer-Gewinner.

Ist auch schwierig, wenn man auf Stürmer wie Mike Hanke zurückgreifen muss und keinen Diego Forlan zur Auswahl hat. Der Angreifer aus Uruguay, der auch zum besten Spieler der WM gewählt wurde, war mit 155 Punkten der Topspieler in Baumanns Mannschaft.

Michael Würpel, Thomas Hüper-Maus, Jula Thormann und Cedric Best durften sich über Präzisionsuhren aus dem Hause Fortis freuen – den Anpfiff zur neuen Bundesligasaison verpassen sie damit sicherlich nicht.

stk