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Sport TSV Havelse: Alles klar für den Aufstiegskampf
Sportbuzzer Sport TSV Havelse: Alles klar für den Aufstiegskampf
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21:09 19.04.2013
Von Jörg Grußendorf
„Dies zeigt, was in Havelse möglich ist“: TSV-Manager Stefan Pralle. Quelle: Petrow
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Hannover

„Wir freuen uns“, sagt Manager Stefan Pralle, „dies zeigt, was in Havelse möglich ist.“ Die Garbsener wären also für den Fall des Aufstieges gerüstet. Ihre nächsten drei Partien werden weitere Aufschlüsse geben, wie es um ihre Chancen steht. Dabei ist es sicherlich ein Vorteil, dass die allesamt im heimischen Wilhelm-Langrehr-Stadion ausgetragen werden, schließlich stellen die Hausherren als Tabellenzweiter die heimstärkste Mannschaft der Fußball-Regionalliga Nord.

Den Auftakt bildet das Spiel gegen den VfB Oldenburg am morgigen Sonntag (14Uhr). „Um Holstein Kiel ärgern zu können, muss der Spitzenreiter selbst Federn lassen“, sagt Trainer André Breitenreiter, „und wir müssen dann zur Stelle sein.“

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Bei derzeit 50 Punkten aus 24 Spielen fehlt den Havelsern noch ein Punkt, dann haben sie das Ergebnis aus der vergangenen Saison erreicht - da brauchten sie allerdings 34 Partien dafür. Dies wurde damals als ein Riesenerfolg bewertet; jetzt greift der TSV sogar ins Titelrennen ein.

Oberliga: Nach der langen Winterpause ist der 1.FC Egestorf/Langreder noch nicht so recht in Tritt gekommen. In vier Spielen gelang dem Team von Jan Zimmermann und Markus Küpper nur ein Sieg. Auch der Heimnimbus ist inzwischen Vergangenheit - und nun hat sich für morgen (15Uhr) Spitzenreiter Eintracht Braunschweig II angemeldet. „Die Regionalliga ist für uns in weite Ferne gerückt, vielleicht nimmt das den Jungs den Druck, und sie spielen wieder ein bisschen lockerer“, sagt Zimmermann. Jan Baßler und Lukas Kelle fallen aus.

Mit dem Schwung des 1:0-Sieges im Derby in Egestorf will der SC Langenhagen nun auch ins Heimspiel gegen den VfLBückeburg (morgen, 15 Uhr) gehen. Daniel Trochymiuk und René Scheffel fehlen aus beruflichen Gründen.

A-Junioren-Bundesliga: Hannover 96 steht vor zwei Heimspielen und könnte sich mit Siegen viel Luft in der Tabelle verschaffen. Morgen (12 Uhr) ist der FC St. Pauli zu Gast im Eilenriedestadion. „Pauli kann befreit aufspielen“, sagt Trainer Daniel Stendel, „aber bei uns ist Druck dabei.“ Dass seine Elf damit umgehen kann, hat sie zuletzt mit ihrem 1:0-Erfolg bei Energie Cottbus bewiesen. Gelingt es ihr, an die dabei gezeigte gute Leistung anzuknüpfen, dann besteht Grund zur Zuversicht.

kös/dh/ni

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