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20:09 24.03.2019
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LANDKREIS

Nach dem 2:5 (13. Spielminute) fing sich der MTV, zur Halbzeit stand es nur noch 9:10. Zwei Sekunden vor dem Halbzeitpfiff musste Patrycja Opara eine Zeitstrafe hinnehmen, in der 32. Minute folgte Ivana Novakov auf die Bank. Germania legte eine 14:11 (35.) Führung vor, MTV-Torjägerin Savica Mrkikj glich aber zum 14:14 (40.) aus. „Die Überzahl hat List clever ausgespielt und sich auf drei Tore abgesetzt. Aber unsere Mädels haben super gekämpft“, so Thorsten Klahr, der das Trainergespann Holger Kruppa/ Melanie Konsog (Urlaub) vertrat. Bis zum Schluss blieb die Partie ausgeglichen. In der 59. Minute verwandelte List einen Siebenmeter zum 22:21, der MTV vergab anschließen frei von Linksaußen und die Punkte waren weg. „Zwei Spiele in Folge mit einem Tor verloren. Heute wäre ein Remis verdient gewesen. Jetzt wird es ein echtes Abstiegsderby nächste Woche in Großenheidorn“, sagte Klahr. MTV:

Novakov 5, Mrkikj 4, Baba 4, Opara 4, Täufert 2, Mihajlova 2.

Die Frauen der HSG Schaumburg Nord grüßen dagegen weiterhin von der Tabellenspitze. Durch einen 30:22 (15:12)-Erfolg beim Tabellendritten HSG Hannover West rückt der Aufstieg in die Oberliga immer näher.

Der Spielverlauf war aber nicht so klar, wie es das Ergebnis aussagt. „Vor allem vor der Pause hat Hannover West mit viel Tempo agiert“, sagte HSG Nord-Trainer Nenad Pancic. Beim 5:4 lagen die Gastgeberinnen sogar in Führung (8.). Die Schaumburgerinnen spielten in der Folge variabler und bekamen das Spiel immer besser unter Kontrolle. Beim 7:5 durch Lena Brockmann gelang die erste Zwei-Tore-Führung (10.). Zur Pause lagen die Gäste 15:12 in Front.

„Ab der 40. Spielminuten haben wir uns dann einen guten Vorsprung herausgespielt“, meinte Pancic, der mit der guten Leistung seines Teams zufrieden war.

Bereits am Mittwoch reist der Tabellenführer zum Spietzenspiel nach Hildesheim. HSG Nord:

Occhipinti 1, Strothmann 5, Schindler 3, Rohrssen 2, Rehpenning 1, Pinkenburg 8/3 Siebenmeter, Pfaffe 5, T. Schmidt 1, Brockmann 4/3. wi, uk