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Sportbuzzer-Zulieferung Aufstieg wohl verspielt
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19:13 08.03.2020
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Landesliga Herren: VfL Hameln II – HSG Schaumburg Nord II 26:25 (13:15).

Im Duell der Oberliga-Reserven musste sich die HSG Schaumburg Nord II mit 25:26 (15:13) beim Tabellenvorletzten VfL Hameln II geschlagen geben. Die Gastgeber waren sieben Begegnungen ohne Sieg und haben nun wieder Hoffnung auf den Klassenerhalt. „Uns fehlt in den letzten Spielen einfach das Glück und die Eigenmotivation der Spieler lässt teilweise zu wünschen übrig“, ärgerte sich HSG-Trainer Sebastian Pook über die unnötige Niederlage. „Wir haben zwar sieben Punkte Vorsprung zu den Abstiegsplätzen, aber der Klassenerhalt ist noch nicht sicher.“

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Die erste Halbzeit entschied die HSG noch mit 15:13 für sich. Im zweiten Spielabschnitt macht der Aufsteiger den VfL durch viele vergebene Chancen wieder stark. „Spätestens nach den zwei verworfenen Tempogegenstößen hatte Hameln wieder Blut geleckt“, berichtet Pook.

Zehn Minuten vor Schluss führte die HSG noch durch einen Treffer von Christoph Kleine mit 24:21, danach ließ die HSG viele Chancen aus und Hameln siegte am Ende denkbar knapp mit 26:25. Für die HSG Schaumburg Nord II war es inzwischen die fünfte Niederlage in Folge. HSG:

Christoph Kleine 7, Hermann 5, Tatge 4, Hinze 3, Knüttel 3, Meier 1, Bastian Kleine 1, Behrens 1 Landesliga Damen: DJK BW HildesheimMTV Auhagen 30:29 (13:16).

Mit 29:30 (16:13) mussten sich die angeschlagenen Damen des MTV Auhagen bei der DjK BW Hildesheim geschlagen geben. Nach einem ausgeglichenen Start setzte sich die Mannschaft vom Trainerteam aus Melanie Konsog und Holger Kruppa zur Halbzeit mit 16:13 ab. Nach der Pause lief die ersten Minuten bei den MTV-Damen jedoch überhaupt nichts zusammen. Stattdessen kam Hildesheim immer besser in das Spiel. Es dauerte eine gute Viertelstunde, bis das Auhäger Spiel wieder lief. Bis zur 50. Minute setzte sich der MTV auf 26:22 ab, was die Domstädter zu einer Auszeit zwang. „Was dann in den letzten Minuten von den Schiedsrichtern gepfiffen wurde, ist total unverständlich“, ärgerte sich Konsog. „Allerdings haben wir es auch selbst in der Hand gehabt. 20 Sekunden vor Schluss haben wir den Angriff zu früh abgeschlossen und Hildesheim macht dann im Anschluss noch das Siegtor“, kritisierte Konsog den überhasteten Wurf. Am Ende siegte Hildesheim mit 30:29 und der MTV hat nun bereits sechs Punkte Rückstand auf den Tabellenführer SC Germania List. MTV:

Mrkikj 11, Baba 5, Stankevica 4, Mihajlova 4, Warnecke 2, Sobocinska 1, Krisunaite 1, Lampe 1. wi