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Sportbuzzer-Zulieferung Duell auf Augenhöhe
Sportbuzzer Sportbuzzer-Zulieferung Duell auf Augenhöhe
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16:43 27.02.2019
von uwe kläfker MINDEN

Die ist GWD besser und deshalb in der Tabelle vor den „Recken“ auf Platz zehn einsortiert. Aber das heutige Duell mit den Hannoveranern ist für die Ostwestfalen richtungsweisend. Denn die sind gerade dabei, die guten Eindrücke aus der Hinrunde zu pulverisieren. In den letzten sieben Spielen gelang den Grün-Weißen nur ein Sieg.

Anwurf ist in der Kampa-Halle um 19 Uhr.

Nach dem 29:25-Erfolg in Erlangen und dem verlorenen aber eindrucksvollen Spektakel gegen die Rhein-Neckar Löwen schien GWD wieder auf dem richtigen Weg zu sein. Aber dann gab es mit der enttäuschenden 27:31-Pleite in Wetzlar einen erneuten Rückschlag. Eine Frage der Motivation der nach unten abgesicherten Mindener stellt sich für Carstens aber nicht. „Seit ich hier bin haben wir uns in jedem Jahr verbessert und diese Chance haben jetzt auch wieder. Daraus ziehe ich meine Motivation und versuche das, an die Spieler weiterzugeben.“ Man könne das beste Ergebnis seit vielen Jahren einfahren., habe es aber in den letzten beiden Spielen versäumt, das gewisse „Extra“ auszupacken. In Wetzlar habe sich die Mannschaft den Schneid abkaufen lassen, „das fuchst die Jungs“.

„Aber es ist klar, dass wir wieder in die andere Richtung wollen“, sagt GWD-Trainer Frank Carstens. „Wir wollen wieder zeigen was uns in der Hinrunde stark gemacht hat und benötigen dazu eine begeisternde Leistung von allen Mitgliedern der Mannschaft.“ Die sei allein deshalb nötig, um gegen starke Hannoveraner erfolgreich zu sein, so der Coach. „Die Mannschaft verfügt über eine sehr hohe individuelle Qualität und ist viel besser, als es die Tabelle aussagt.“ Mit Weltmeister Marten Olsen, den deutschen Nationalspielern Kai Häfner und Fabian Böhm sowie Ilija Brozovic und Evgeni Pevnov am Kreis brauche sich die TSV hinter Teams wie Melsungen oder den Füchsen Berlin nicht verstecken. „Zumindest was die Angriffsleistung angeht“, weiß Carstens. So drückte den Mindenern im Hinspiel beim 25:30 auch in der Defensive der Schuh. „Das muss natürlich besser werden“, weiß der Trainer, der sich aber gute Chancen ausrechnet, über das Tempospiel zum Erfolg zu kommen.

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