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Sportbuzzer-Zulieferung Pancic hadert nicht
Sportbuzzer Sportbuzzer-Zulieferung Pancic hadert nicht
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18:44 24.11.2019
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WALTRINGHAUSEN

Nur in der Anfangsphase hielten die Schaumburgerinnen die Partie gegen Eintracht Hildesheim offen.

HSG-Trainer Nenad Pancic haderte nicht mit seinem Team. „Gegen einen Gegner wie Hildesheim war das insgesamt eine ordentliche Leistung“, erklärte er. In der siebten Minute hatten sich die wie erwartet stark verteidigenden Gäste einen 6:3-Vorsprung erarbeitet. Die HSG hielt dagegen und glich in der 15. Minute zum 7:7 aus. Insgesamt ließ das Team zu viele Möglichkeiten im Angriff liegen. Die Hildesheimerinnen nutzten ihrerseits Fehler konsequent aus. Bis zur Halbzeit war Hildesheim wieder mit 15:10 vorn.

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„Wir hatten einige technische Fehler drin“, erklärte Nenad Pancic. Dies setzte sich im zweiten Durchgang fort, den Hildesheim weitgehend bestimmte. Sein Team habe es mit „individuell sehr gut ausgebildeten Spielerinnen“ aus Hildesheim zu tun gehabt, die entschlossen und durchsetzungsstark ins eins gegen eins gegangen seien. „In der zweiten Hälfte hat uns zwischenzeitlich etwas der Zugriff gefehlt“, hielt Pancic fest. Sein Team ließ sich trotz Hildesheimer Überlegenheit niemals hängen, arbeitete weiter engagiert. Verena Strothmann traf für die HSG acht Mal, insgesamt mangelte es jedoch an Durchschlagskraft im Angriffsspiel. Es gelang niemals im zweiten Durchgang, den Rückstand auf unter drei Tore zu drücken.

Am nächsten Samstag muss die HSG im Kellerduell beim noch sieglosen Handballverein Lüneburg antreten. HSG:

Strothmann 8, Schindler 2 (1Siebenmeter), Jahn 2, Pinkenburg 4 (2), Renn 4, Diers 2 (2), Reinkens 2. bor