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11:08 11.10.2019
Das SGR-Team um Offensivspielerin Sophia Burkowski muss gegen zuletzt starke Hemmingerinnen auf der Hut sein. Quelle: bor
LANDKREIS

Der SC Deckbergen-Schaumburg möchte sich währenddessen für die jüngste 2:6-Niederlage gegen den SV Germania Helstorf rehabilitieren. Die Deckbergerinnen bekommen es mit dem 1. FFC Hannover zu tun. SG Rodenberg – SC Hemmingen-Westerfeld (Sa., 15 Uhr).

Als nicht zu unterschätzenden Gegner ordnet der Trainer des Landesliga-Frauenteams der SG Rodenberg Jörg Wehrhahn Hemmingen-Westerfeld ein. Mit diesem bekommt es die SG am Sonnabend um 15 Uhr auf eigenem Platz zu tun.

Die Hemminger habe ihre letzten drei Partien allesamt gewonnen. Sie stehen drei Punkte hinter den Gastgebern, haben allerdings auch eine Begegnung weniger ausgetragen. Die SG will die Erfolgsserie von Hemmingen brechen und selbst einen Sieg einfahren. „Dazu müssen wir allerdings in der Abwehr besser stehen als gegen Deckbergen-Schaumburg und vor dem Tor effizienter sein als in den Spielen zuvor“, mahnt Wehrhahn. Voraussichtlich habe er den gesamten Kader an Bord und könne so personell aus dem Vollen schöpfen, so der SG-Trainer. 1. FFC HannoverSC Deckbergen-Schaumburg (So., 15 Uhr).

„Diese Niederlage hat uns wieder zurück auf den Boden der Tatsachen geholt“, bilanzierte SC-Trainer Dirk Bredemeier nach der jüngsten 2:6-Niederlage gegen den SV Germania Helstorf. Mit zwölf Punkten hat seine Mannschaft inzwischen aber schon ein angenehmes Polster zwischen sich und den Abstiegsrängen aufgebaut. Das Saisonziel einen Mittelfeldplatz zu erreichen scheint weiterhin mehr als realistisch gewählt worden zu sein. Vorausgesetzt ein Sieg gegen den 1. FFC Hannover.

Mit vier Punkten aus sieben Spielen hat die Mannschaft aus der Landeshauptstadt einen schwachen Saisonstart hingelegt. Der SC hat nun die große Chance die Distanz zum FFC weiter zu vergrößern. „Die nächsten beiden Partien werden richtungsweisend sein, wenn wir uns in der oberen Tabellenhälfte behaupten wollen“, findet auch der Coach. Wieder zum Kader stoßen wird Nele Eldracher. Außerdem soll auch wieder die eine oder andere B-Juniorin die Elf verstärken. „Sie sollen wann immer es geht bei uns reinschnuppern“, so Bredemeier. bor, dak

Jan-Frederik Meyer hat vieles neu geordnet. Er zog mit seiner Partnerin Alena Anfang September nach Bückeburg, hat vor nicht allzu langer Zeit den Job im Warengruppen-Management bei der Edeka in Minden angetreten und ist nebenbei als Trainer mit der 96-Fußballschule unterwegs.

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