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Sportbuzzer-Zulieferung VfL benötigt Mentalität in Pyrmont
Sportbuzzer Sportbuzzer-Zulieferung VfL benötigt Mentalität in Pyrmont
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16:23 17.04.2019

In dieser Landesliga-Saison hat die Sinuskurve aber ihren großen Auftritt, denn ihr Auf und Ab fängt die Leistung der Fußballer des VfL Bückeburg gut ein. Vor dem heutigen Spiel bei der SpVgg. Bad Pyrmont (20 Uhr) kam sie wieder zum Einsatz.

Nachdem die Bückeburger mit sieben Punkten aus drei Spielen gut aus der Winterpause gestartet sind, kletterten sie ins gesicherte Mittelfeld der Liga. Die vergangenen beiden Spiele waren dagegen wieder ein Rückschlag. 1:4 und 1:5 musste sich der VfL geschlagen geben. Fairerweise sei gesagt, dass es zwei Auswärtsspiele waren und die 1:5-Niederlage beim Tabellenführer SC Hemmingen-Westerfeld. „Aber derzeit lügt die Tabelle auch einfach nicht“, findet VfL-Coach Torben Brandt deutliche Worte. Auf Rang neun liegt sein Team aktuell sieben Punkte vor dem ersten Abstiegsplatz. „Andere Vereine sind momentan einfach besser besetzt. Der VfL hat fast ein Jahrzehnt von der Robustheit und Mentalität gelebt. Wenn wir das auf dem Platz nicht bringen, sind wir eine Klasse schlechter.“ Dies sei aber nicht der einzige Grund: „Vielleicht haben wir auch zu viel rotiert“, gibt sich der Coach selbstkritisch.

Das Hinspiel gegen Bad Pyrmont war ein Ebenbild der Saison. Nach der 3:0-Führung des VfL kam der Gast noch auf 3:3 ran. Schlussendlich gewannen die Bückeburger trotzdem noch mit 4:3. Es war ein guter Ausgang, den sich Brandt auch nach dem letzten Spieltag in der Landesliga erhofft. Alles andere „wäre der Supergau“. Für das heutige Spiel kehren Cedrick Schröder und Finn-Kristian Fischer zurück in die Mannschaft. Nicht mit dabei sein werden Marcel Buchholz und Markus Mensching, hinter dem Einsatz von Niko Werner steht aufgrund von Rückenproblemen noch ein Fragezeichen. dak

Nachdem sich der TSV Algesdorf und der SC Rineln am vergangenen Sonntag torlos getrennt haben, müssen beide Teams am heutigen Donnerstag ran.

17.04.2019

Die Saison der Fußballer im Kreis Schaumburg geht in die heiße Phase. Rund ums Osterwochenende sind die Teams im Einsatz und wollen ihren Gegnern das ein oder andere Ei ins Nest legen, um die Abstiegssorgen loszuwerden, oder sich im Aufstiegsrennen eine bessere Ausgangslage zu sichern.

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VON JÖRG BRESSEM EVESEN.

Wenn der Spitzenreiter beim ersten Verfolger spielt, kommt normalerweise ein knappes Ergebnis dabei heraus.

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