Bremen – Hamburg

Bahnstrecke nach Unfall in Lackfabrik gesperrt

Nach einem Unfall in einer Lackfabrik musste die Bahnstrecke Bremen – Hamburg für zwei Stunden gesperrt werden.

Nach einem Unfall in einer Lackfabrik musste die Bahnstrecke Bremen – Hamburg für zwei Stunden gesperrt werden.

Scheeßel. Nach einem Betriebsunfall in einer Lackfabrik in Scheeßel (Landkreis Rotenburg) ist der Bahnverkehr zwischen Bremen und Hamburg am Mittwoch vorübergehend gestoppt worden. Die Polizei forderte die Menschen rund um den betroffenen Bereich auf, sicherheitshalber Fenster und Türen geschlossen zu halten. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war in einer Halle ein 180 Kilogramm schweres Gebinde mit dem chemischen Stoff Ethylendiamin umgekippt. Es kam zu einer Reaktion mit der Luft, weshalb Gase entstanden.

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Bahnstrecke zwei Stunden lang gesperrt

Die Leitung der Firma evakuierte den Bereich, verletzt wurde niemand. Feuerwehrleute reinigten die Betriebshalle unter Vollschutz. Nach knapp zwei Stunden wurde die Bahnstrecke zwischen Bremen und Hamburg wieder freigegeben, wie eine Sprecherin der Bahn berichtete. Ein Polizeisprecher gab für die Anwohner Entwarnung. „Wir gehen im Moment davon aus, dass für die Bevölkerung keine Gefahr besteht“, sagte er. Die Unglücksursache war zunächst unbekannt.

Von RND/lni

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