Dürremonitor

Nach Dürre: Grünflächen in Hannover und Niedersachsen haben sich dank Regen erholt

Völlig vertrocknet: Noch im Juli war der Rasen im Georgengarten in Hannover Braun-Gelb. Nun ist er wieder Grün.

Völlig vertrocknet: Noch im Juli war der Rasen im Georgengarten in Hannover Braun-Gelb. Nun ist er wieder Grün.

Hannover/Niedersachsen. Die Grünflächen in Hannover und anderen Städten Niedersachsens haben sich nach lang anhaltendem Regen erholt. Während im Juli der Rasen im Georgengarten der Landeshauptstadt noch Gelb-Braun war, ist jetzt wieder ein saftiges Grün zu sehen. „Mehrtägige Niederschläge können auch nach langen Dürrephasen den Oberboden wieder gut durchfeuchten. Danach erholen sich Rasenflächen und Sträucher in etwa ein bis zwei Wochen“, sagt Andreas Marx vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ).

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Bodendürre: 100 Liter Wasser pro Quadratmeter fehlen

Für die "Auflösung der Gesamtbodendürre" reicht der mehrtägige Regen laut Marx jedoch nicht. Dafür fehlen meist mehr als 100 Liter Wasser pro Quadratmeter. "Benötigt werden überdurchschnittliche Niederschläge in einem Zeitraum bis zu einem halben Jahr", sagt der Helmholtz-Forscher. Wie es um die Bodenfeuchtigkeit in verschiedenen Regionen Deutschlands bestellt ist, zeigt tagesaktuell der Dürremonitor des UFZ.

Von RND/dpa

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