Alfeld

Junge stirbt nach Badeunfall

Nach Reanimationsversuchen brachte ein Rettungshubschrauber „Christoph IV“ den Jungen schließlich in die MHH.

Nach Reanimationsversuchen brachte ein Rettungshubschrauber „Christoph IV“ den Jungen schließlich in die MHH.

Alfeld. Der Unfall ereignete sich bereits am Sonntagvormittag. Der Junge stammt aus dem Landkreis Northeim und war mit seinen Eltern zum Baden ins Alfelder Sieben-Berge-Bad gefahren. Wie die Stadt mitteilte, trieb das Kind gegen 10.45 Uhr im Bereich des Erlebnisbeckens hilflos im Wasser.

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Das Aufsichtspersonal sowie ein zufällig anwesender Rettungssanitäter hatten sofort Erste-Hilfe-Maßnahmen eingeleitet. Kurze Zeit später sei ein Notarzt eingetroffen.

Nach Reanimationsversuchen brachte ein Rettungshubschrauber „Christoph IV“ den Jungen schließlich in die MHH. Dort konnten die Retter ihm allerdings nicht mehr helfen: Das Kind starb kurz darauf in der Klinik.

Ein Fremdverschulden schloss die Stadt zunächst aus. Gleichwohl wurden nun Ermittlungen eingeleitet. Weil der Tod im Zuständigkeitsbereich der Polizei Hannover eintrat, leitet die dortige Behörde die Untersuchung. Zu den näheren Umständen konnte sich eine Polizei-Sprecherin noch nicht äußern. Nähere Erkenntnisse soll eine Obduktion bringen, die für Dienstag angesetzt ist.

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kia/tja

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