Krieg gegen Ukraine

Niedersachsen schafft Platz für Aufnahme von Geflüchteten

Menschen versammeln sich am Bahnhof in Lwiw im Westen der Ukraine, um einen Zug zu nehmen und die Ukraine in die Nachbarländer zu verlassen.

Menschen versammeln sich am Bahnhof in Lwiw im Westen der Ukraine, um einen Zug zu nehmen und die Ukraine in die Nachbarländer zu verlassen.

Hannover. Niedersachsen bereitet sich auf die Aufnahme von Geflüchteten aus der Ukraine vor und wird seine Kapazitäten noch erweitern. „Wir schaffen Räume für neue Plätze“, sagte Innenminister Boris Pistorius (SPD) im NDR. Die Kommunen in Niedersachsen sollten auch prüfen, ob noch mehr Platz angeboten werden könne.

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Derzeit sind die Landesaufnahmestellen für Flüchtlinge in Niedersachsen den Angaben zufolge bei einer Belegung von knapp 75 Prozent. Bislang sei noch nicht abzusehen, ob und in welche Richtung es Fluchtbewegungen aus der Ukraine geben werde.

Pistorius warnt vor Cyberangriffen

Völlig offen ist, wie viele Flüchtlinge es aus der Ukraine geben könne. Laut Pistorius könnten das ein paar Hunderttausend, aber auch eine Million oder zwei Millionen Menschen sein.

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Pistorius warnte im NDR auch vor Cyberangriffen: „Die Behörden sind in Hab-Acht-Stellung, wir bereiten uns seit einer Woche vor.“ Angriffe auf Städte und Kommunen kämen häufig vor, man wisse auch, dass russische Hacker unterwegs seien. „Die Bedrohung ist nicht präzise einschätzbar“, sagte der Minister.

Von RND/dpa/Britta Körber

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