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Covid-19

Stahlkonzern Salzgitter schreibt rote Zahlen

Der Stahlkonzern Salzgitter ist im ersten Halbjahr wegen der Corona-Pandemie in die Verlustzone gerutscht. (Symbolbild)

Der Stahlkonzern Salzgitter ist im ersten Halbjahr wegen der Corona-Pandemie in die Verlustzone gerutscht. (Symbolbild)

Salzgitter. Der Stahlkonzern Salzgitter ist im ersten Halbjahr wegen der Corona-Pandemie in die Verlustzone gerutscht. So lag der Fehlbetrag vor Steuern bei 127,8 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Mittwochabend anhand vorläufiger Zahlen mitteilte. Im Vorjahr hatte Salzgitter noch einen Gewinn von 145,3 Millionen Euro erzielt.

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Die Gesellschaften des Konzerns hätten einen Rückgang der Auslastung von 10 bis zu 70 Prozent im zweiten Quartal hinnehmen müssen, hieß es nun. Das Management gehe davon aus, dass das zweite und dritte Quartal den Tiefpunkt der Krise markieren dürften. Das Unternehmen konkretisierte daher seine Prognose für das laufende Jahr.

Fehlbetrag in beträchtlicher Größenordnung

So erwartet Salzgitter nun einen Vorsteuerverlust im niedrigen bis mittleren dreistelligen Millionen-Euro-Bereich. Bislang war der Konkurrent von Thyssenkrupp von einem Fehlbetrag „in beträchtlicher, sehr wahrscheinlich dreistelliger“ Millionen-Euro-Größenordnung ausgegangen.

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Wegen der anhaltenden Unsicherheit ist Salzgitter zufolge derzeit keine genauere Prognose möglich. Weitere Einzelheiten will das Unternehmen am 12. August veröffentlichen.

Von RND/dpa

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