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Oldenburg

Technisches Hilfswerk sprengt alten Funkturm

Ein Fernmeldeturm wird vom Technisches Hilfswerk (THW) auf einem ehemaligem Fliegerhorst gesprengt und sinkt in einer Staubwolke zur Seite.

Ein Fernmeldeturm wird vom Technisches Hilfswerk (THW) auf einem ehemaligem Fliegerhorst gesprengt und sinkt in einer Staubwolke zur Seite.

Oldenburg. Das Technische Hilfswerk (THW) hat auf einem ehemaligen Militärflugplatz in Oldenburg am Sonnabend erfolgreich einen Funkturm gesprengt. Der 43 Meter hohe Turm stürzte – gelenkt durch Spannelemente – planmäßig in die vorgegebene Richtung in so genannte Falldünen, wie die Stadt Oldenburg am Nachmittag mitteilte.

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Mitglieder des THW entfernen von dem gesprengten Fernmeldeturm Teile der Technik.

Mitglieder des THW entfernen von dem gesprengten Fernmeldeturm Teile der Technik.

Um das Bauwerk dem Erdboden gleich zu machen, waren demnach nur zwei Kilogramm Sprengstoff notwendig. Für das benachbarte Gebäude, das ebenfalls gesprengt wurde, brauchte das THW mehr explosives Material: Rund 42 Kilogramm steckten Experten dafür in rund 400 Bohrlöcher.

Anwohner müssen Häuser verlassen

Etwa 200 Anwohner mussten ab dem Morgen für die Sprengung ihre Wohnungen verlassen. Der Turm fiel dann pünktlich gegen 14 Uhr. Die Menschen konnten am Nachmittag wieder zurück nach Hause. Der Funkturm diente zuletzt als Antennenträger. Das Gelände soll neu bebaut werden.

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Von RND/dpa

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