„Besser, solche Werkzeuge parat zu haben“

Chef des Corona-Expertenrats plädiert dafür, dauerhaften Rat zu prüfen

Chef des Corona-Expertenrats kann sich dauerhaften Rat vorstellen.

Chef des Corona-Expertenrats kann sich dauerhaften Rat vorstellen.

Berlin. Der Vorsitzende des Corona-Expertenrates der Bundesregierung, Heyo Kroemer, kann sich die dauerhafte Einrichtung eines solchen Rates in Deutschland vorstellen. Dem „Spiegel“ sagte der Chef der Berliner Charité: „Es ist besser, solche Werkzeuge parat zu haben, bevor die Notfälle eingetreten sind.“

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Mit Prognosen zurückhaltend

Auf einen Zeitpunkt, wann die Corona-Pandemie vorbei ist, wollte sich der Pharmazeut nicht festlegen. Er sei mit Prognosen mittlerweile sehr zurückhaltend. „Ich kann mich noch gut erinnern: Als ich die dritte Injektion im Arm hatte, bin ich zurück in mein Büro gegangen und dachte: Das könnte es gewesen sein. Dann kam Omikron.“

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Kroemer nahm Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) gegen Kritik in Schutz. Sehr viele Experten im Gesundheitswesen seien „wirklich froh“, jemanden zu haben, der einen „ausgeprägten fachlichen Hintergrund“ habe.

RND/dpa

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