Fragen und Antworten auf einen Blick

Mehrfach mit Corona infiziert? Was Sie über Reinfektionen wissen sollten

Die Illustration zeigt wie die Y-förmigen Antikörper auf das Coronavirus reagieren.

Die Illustration zeigt wie die Y-förmigen Antikörper auf das Coronavirus reagieren.

Seitdem sich die hochansteckende Corona-Variante Omikron in Deutschland ausbreitet, stecken sich täglich Tausende Menschen mit dem Erreger an. Einmal infiziert reagiert ihr Immunsystem mit der Bildung von Antikörpern, um das Virus zu bekämpfen. Auch Gedächtniszellen entstehen, die sich bei einer erneuten Infektion an das Virus erinnern und sofort Abwehrreaktionen einleiten. Bedeutet das, dass man nach einer Infektion mit dem Coronavirus dauerhaft geschützt ist? Ein Überblick:

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Kann man sich mehrfach mit dem Coronavirus infizieren?

Ja, das ist durchaus möglich. In einem Bericht der UK Health Security Agency (UKHSA) von Ende März heißt es etwa, dass seit Beginn der Pandemie mehr als 804.000 Reinfektionen in England nachgewiesen worden seien. Reinfektionen werden dabei definiert als zwei positive Corona-Tests im Abstand von mehr als 90 Tagen. Knapp 51.000 solcher Fälle hat die Behörde allein in der zwölften Kalenderwoche (21. bis 27. März 2022) verzeichnet. Sie geht von einer Dunkelziffer aus, da nicht alle Infizierten einen Test machen würden.

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Was die Daten der UKHSA auch zeigen, ist, dass die Zahl der wöchentlichen Reinfektionen gegen Ende vergangenen Jahres sprunghaft gestiegen ist – zeitgleich mit dem Auftauchen der Omikron-Variante in Großbritannien. Grund dafür könnte die Immunevasion sein: Omikron ist in der Lage, den Immunschutz von Geimpften und Genesenen teilweise zu umgehen, sodass sich diese ebenfalls mit der Virusvariante infizieren können. Gleichzeitig hatte Großbritannien zum damaligen Zeitpunkt weitreichende Lockerungen beschlossen und somit dem Erreger die Möglichkeit geboten, sich leichter zu verbreiten.

In Deutschland gibt es zu Reinfektionen mit dem Coronavirus hingegen keine Meldedaten, wie das Robert Koch-Institut (RKI) auf Anfrage des RedaktionsNetzwerks Deutschland mitteilt. Dafür gibt es aber eine genaue Definition: Nach Angaben des RKI gilt eine Reinfektion erst dann als gesichert beziehungsweise bestätigt, wenn die Genomsequenz des Virus von der vorausgegangenen Corona-Infektion bekannt ist, ebenso wie die Genomsequenz bei der aktuellen Infektion, und beide Sequenzen dürfen nicht übereinstimmen. Ansonsten kann eine Reinfektion noch als „wahrscheinlich“ oder „möglich“ eingestuft werden.

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Warum kommt es zu Reinfektionen?

Dass sich Menschen mehrfach mit dem Coronavirus infizieren, hängt von mehreren Faktoren ab. Zum Beispiel sind die Immunantworten entscheidend: Es gibt Menschen, die sich mit dem Virus infizieren und deren Immunsystem daraufhin viele Antikörper und T-Zellen produziert. So entsteht ein guter Schutz vor einer erneuten Ansteckung. Es kann jedoch auch sein, dass die Antikörperantworten geringer ausfallen. Diese Immunreaktionen sind von Mensch zu Mensch unterschiedlich und auch von der Virusmenge abhängig.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gehen mittlerweile davon aus, dass es eine gewisse Korrelation zwischen dem Risiko einer erneuten Corona-Infektion und dem Krankheitsverlauf gibt. Je milder eine Ansteckung mit dem Virus verläuft, desto weniger Antikörper bilden sich. Auch hier gibt es aber wohl Ausnahmen. Ein schwerer Krankheitsverlauf muss nicht unbedingt zu einem guten Immunschutz führen.

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Berücksichtigt werden muss zudem, dass der Schutz vor einer erneuten Ansteckung bei Genesenen mit der Zeit nachlässt, da die Antikörperspiegel sinken. Einen internationalen Schwellenwert, ab welcher Antikörperkonzentration man nicht mehr immun ist, gibt es bislang nicht. Über die Immunität bestimmen jedoch nicht allein die Antikörper, sondern auch die T-Zellen, die infizierte Zellen erkennen und zerstören – und grundsätzlich langlebiger sind. Nichtsdestotrotz empfiehlt die Ständige Impfkommission (Stiko), dass sich Genesene nach drei Monaten einmalig impfen lassen sollten. Nach weiteren drei Monaten soll eine Auffrischungsimpfung folgen.

Selbst bei den Impfungen lässt der Infektionsschutz mit der Zeit nach. Das heißt, auch Geimpfte können sich zu einem bestimmten Zeitpunkt wieder mit dem Coronavirus infizieren. Sie werden dann aber seltener schwer krank.

Wie sind die Krankheitsverläufe nach einer Reinfektion?

Menschen, die sich schon einmal mit dem Coronavirus angesteckt haben, erkranken im Fall einer Reinfektion grundsätzlich milder. Das liegt daran, dass das Immunsystem den Erreger bereits kennt und ihn mit zuvor gebildeten Antikörpern und T-Zellen abwehren kann. Das Virus hat also keine Chance, sich wesentlich im Körper zu verbreiten. Liegt die vorherige Infektion jedoch schon zu lange zurück, sodass die Zahl der schützenden Antikörper zurückgegangen ist, oder gab es ohnehin nur wenige Antikörper und T-Zellen, können die Krankheitsverläufe auch schwerer ausfallen.

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Unklarheiten gibt es noch in Hinblick auf Long Covid, also die Spätfolgen einer Corona-Infektion. Weiterhin ist etwa ungewiss, welche Faktoren Spätfolgen begünstigen, wie schwer langfristige Symptome auftreten können und wie lange sie anhalten.

Kann man sich mehrfach mit derselben Virusvariante infizieren?

Es ist durchaus möglich, sich mehrfach mit derselben Virusvariante anzustecken. Ursache dafür sind die Immunantworten. Wer nur wenige Antikörper und T-Zellen nach einer durchgemachten Infektion besitzt, kann sich leichter ein weiteres Mal mit dem Virus infizieren. Gerade Ungeimpfte haben ein höheres Risiko für Reinfektionen, da das Immunsystem durch den einmaligen Kontakt mit dem Virus noch keine wirksame Immunität aufbauen kann.

Eine US-amerikanische Studie von Ende Januar, die noch von unabhängigen Expertinnen und Experten überprüft werden muss, legt beispielsweise nahe: Je milder eine Infektion mit der Omikron-Variante verläuft, desto geringer ist der erworbene Immunschutz – und desto wahrscheinlich sind Reinfektionen. Die Ergebnisse der Forscherinnen und Forscher basieren jedoch auf einer recht dünnen Datenlage. Die Laborversuche umfassten 239 Serumproben von 125 vollständig geimpften Versuchspersonen. Bei 53 von ihnen war es zu einem Impfdurchbruch gekommen, also zu einer Infektion nach einer Impfung. In 39 Fällen waren es Ansteckungen mit der Delta-Variante und in 14 Fällen mit Omikron.

Ende der Maskenpflicht: Was raten die Experten?

Insbesondere wegen der derzeit noch so hohen Inzidenzen raten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weiterhin zur FFP2-Maske.

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Auch bei anderen Virusvarianten seien bereits mehrfache Infektionen nachgewiesen worden, sagte Prof. Friedemann Weber, Direktor des Instituts für Virologie an der Justus-Liebig-Universität in Gießen, Anfang März gegenüber dem Nachrichtenmagazin „Focus“. Er halte es deshalb „für sehr gut möglich“, dass sich auch Omikron-Genesene ein weiteres Mal mit der Variante anstecken können.

Schützt eine Omikron-Infektion auch vor anderen Virusvarianten?

Eine Infektion mit Omikron sorgt nicht automatisch für einen Schutz vor anderen Virusvarianten. Prof. Ulrike Protzer, Direktorin des Instituts für Virologie an der Technischen Universität München, erklärte es bei einem Briefing des Science Media Centers von Ende Januar so: „Unsere Immunantwort erkennt immer das, was wir ihr präsentieren. Und wenn jetzt jemand eine Infektion mit einer Alpha-Variante hatte, dann erkennt er primär am besten die Alpha-Variante. (...) Und wenn er eine Infektion mit der Omikron-Variante hatte, erkennt er primär am besten die Omikron-Variante.“

Es kann also zum Beispiel vorkommen, dass sich jemand, der sich zuerst mit Omikron infiziert hat und später mit der Delta-Variante in Kontakt kommt, erneut ansteckt.

Gleiches gilt für eine Ansteckung mit BA.2, der Omikron-Schwestervariante, die mittlerweile das Infektionsgeschehen in Deutschland dominiert. Sie scheint noch ansteckender zu sein als die zuvor vorherrschende Omikron-Version BA.1. Eine noch nicht von Fachleuten begutachtete Studie des dänischen Gesundheitsinstituts SSI von Ende Februar deutet darauf hin, dass es durchaus möglich ist, sich mit beiden Subtypen nacheinander zu infizieren.

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Allerdings geht die Behörde davon aus, dass solche Infektionen nur selten auftreten. Unter den insgesamt 187 Reinfektionsfällen, die das SSI untersuchte, waren 47 Fälle von BA.2-Reinfektionen kurz nach einer BA.1-Infektion – „meist bei jungen, ungeimpften Personen mit leichter Erkrankung, die nicht zu einem Krankenhausaufenthalt oder zum Tod führte“, heißt es in der Studie.

Bieten Infektionen mit vorherigen Virusvarianten Schutz vor Omikron?

Die Virusvariante Omikron besitzt Mutationen, die es ihr ermöglichen, die Immunantworten von Geimpften und Genesenen zu umgehen. Entsprechend schnell war etwa die Zahl der Reinfektionen in Großbritannien gestiegen: Eine Studie des Imperial Colleges London kam Ende Januar zu dem Ergebnis, dass zwei Drittel der Omikron-Infizierten zuvor bereits an Covid-19 erkrankt waren.

Die britischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hatten Tausende Freiwillige mithilfe eines PCR-Tests auf das Coronavirus getestet. Von den 3582 positiv getesteten Personen, die angaben, ob sie eine frühere Infektion hatten oder nicht, teilten 2315 (64,4 Prozent) mit, sich früher einmal mit Sars-CoV-2 angesteckt zu haben. Das Forscherteam schlussfolgerte daraus, dass eine Infektion mit einer vorherigen Virusvariante nicht vor Omikron schützt.

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Davon geht auch Prof. Leif Erik Sander aus: „Genesene, die eine Infektion mit der Alpha- oder Delta-Variante hatten, haben keinen wesentlichen Schutz vor einer Infektion mit der Omikron-Variante“, sagte der Impfstoffforscher von der Berliner Charité Mitte Januar dem Science Media Center. „Deswegen, denke ich, ist sozusagen das Mittel der Wahl jetzt tatsächlich die Immunisierung mit den existierenden Impfstoffen.“

Ähnliche Ergebnisse lieferte eine Studie aus Katar, die Ende März im Fachmagazin „The New England Journal of Medicine“ erschienen ist. Die Forscherinnen und Forscher schrieben darin, dass eine vorangegangene Infektion nur zu 56 Prozent vor einer Reinfektion mit Omikron schütze. Zum Vergleich: Bei der Reinfektion mit der Delta-Variante sind es 92 Prozent und bei Alpha 90,2 Prozent.

Wie anfällig sind Kinder und Jugendliche für Reinfektionen?

Bislang wurden Reinfektionen mehrheitlich im Zusammenhang mit Erwachsenen untersucht. Britische Expertinnen und Experten der UK Health Security Agency haben nun erforscht, wie anfällig Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren für mehrfache Infektionen sind. Ihre Ergebnisse haben sie Ende März im Fachmagazin „The Lancet Child & Adolescent Health“ veröffentlicht.

Die Forscherinnen und Forscher kamen zu dem Schluss, dass Kinder und Jugendliche ein insgesamt geringeres Risiko für Reinfektionen haben. Während sie das Reinfektionsrisiko bei Erwachsenen mit 0,73 Prozent bezifferten, waren es bei Kindern unter fünf Jahren nur 0,18 Prozent, bei Kindern im Alter von fünf bis elf Jahren 0,24 Prozent und bei den Zwölf- bis 16-Jährigen 0,49 Prozent. Zudem seien erneute Ansteckungen bei Kindern und Jugendlichen nicht mit schweren Krankheitsverläufen und Todesfällen verbunden gewesen, heißt es in der Studie.

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Eine entscheidende Einschränkung weist die Forschungsarbeit jedoch auf: Infektionen mit der Omikron-Variante wurden nicht berücksichtigt, weil die Virusvariante zum Untersuchungszeitpunkt noch nicht in Großbritannien aufgetreten war. Momentan zeigen die Daten, dass Omikron zwar zu mehr Infektionen unter Jüngeren führt, als es noch bei früheren Corona-Varianten der Fall gewesen ist, aber der geringe Schweregrad der Krankheitsverläufe ist weitgehend gleich geblieben.

Wie gut schützen die Corona-Impfungen vor Infektionen?

Das Ziel der Corona-Impfungen ist es, vor schweren und tödlichen Krankheitsverläufen zu schützen. Dadurch soll gleichzeitig eine Überlastung des Gesundheitssystems verhindert werden. Auch senken die Impfungen das Risiko, sich mit dem Coronavirus zu infizieren; sie verhindern aber Infektionen nicht zu 100 Prozent. Gleichzeitig lässt sowohl der Schutz vor Ansteckungen als auch vor schweren Verläufen mit der Zeit nach, weshalb die Stiko, gerade für Risikopersonen, Auffrischungen empfiehlt.

Die Virusvariante Omikron, die sich dem Immunschutz teilweise entzieht, hat die Wirksamkeit der Impfungen noch einmal reduziert, schreibt das RKI in seinem aktuellen Wochenbericht. „Auffallend ist das deutliche Absinken der berechneten Impfeffektivität sowohl der Grund- als auch der Auffrischimpfungen gegenüber einer symptomatischen Infektion in allen Altersgruppen seit Dominanz der Omikron-Variante.“ Die Folge: Durchbruchsinfektionen sind wahrscheinlicher geworden.

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Geimpfte und Genesene sollten deshalb weiterhin darauf achten, Infektionen zu vermeiden und bei coronatypischen Symptomen wie Schnupfen, Halsschmerzen und Husten zu Hause bleiben, den Hausarzt oder die Hausärztin kontaktieren und sich gegebenenfalls testen lassen.

Wie gut schützt eine hybride Immunität vor Reinfektionen?

Eine hybride Immunität weisen Menschen auf, die sowohl gegen Covid-19 geimpft sind als auch sich mit dem Coronavirus infiziert haben. Es ist der wohl stärkste Schutz gegen den Erreger, wie internationale Studien zeigen.

Gleich zwei neue Studien zur hybriden Immunität sind im vergangenen Monat im Fachmagazin „The Lancet Infectious Diseases“ erschienen. Die erste mit Daten aus Brasilien bekräftigte, dass sich auch Genesene gegen Covid-19 impfen lassen sollten. Bei Personen, die eine Corona-Infektion durchgemacht hatten und später geimpft wurden, betrug die Wirksamkeit gegen symptomatische Reinfektionen 39 Prozent für den Impfstoff Coronavac des chinesischen Herstellers Sinovac; 56 Prozent für das Vektorvakzin von Astrazeneca; 44 Prozent für den Wirkstoff von Johnson & Johnson; und 65 Prozent für das Präparat von Biontech/Pfizer. Auch konnten alle vier Impfstoffe das Risiko für Krankenhausaufenthalte und Todesfälle signifikant verringern.

In der zweiten Untersuchung aus Schweden hatten Menschen, die sich von einer Corona-Infektion erholt hatten, bis zu 20 Monate einen hohen Schutz vor einer erneuten Ansteckung. Anna Nordström, Mitautorin der Studie von der Universität Umeå, wies jedoch darauf hin: „Wie erwartet war die Wahrscheinlichkeit einer Krankenhauseinweisung in den ersten drei Monaten nach der Erstinfektion erhöht, was zeigt, dass die infektionsbedingte Immunität nicht ohne Risiko ist.“

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Corona-Genesene, die nach ihrer Infektion zwei Impfdosen erhalten hatten, wiesen schließlich in den ersten zwei Monaten ein um 66 Prozent geringeres Risiko für eine Reinfektion auf als bei einer rein natürlichen Immunität. Nach neun Monaten waren es noch 56 Prozent. Zudem kam es insgesamt seltener zu Krankenhausaufenthalten.

Beide Studien eint jedoch, dass sie vor dem Auftauchen der Omikron-Variante durchgeführt wurden. Die Virusvariante könnte eine veränderte Schutzwirkung bedeuten.

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