“Fokus“ und weitere Buchtipps

Hannover.
Katharina Picandet (Hg.): 1968 – Bilder einer Utopie. Dieses Buch ist eigentlich ein Album. Es gehört zur Reihe "Utopien für Hand und Kopf", diesmal beigesteuert von 13 Autoren und illustriert von Nora Prinz. Das Thema 1968 wird weit gefasst, gibt den Rahmen für Erinnerungen an den Geist eines Aufbruchs, für den es noch immer nicht zu spät ist.

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Katharina Picandet (Hg.): 1968 – Bilder einer Utopie

Katharina Picandet (Hg.): 1968 – Bilder einer Utopie

Arthur Miller: Fokus. Wer diesen 1945 erstmals erschienenen Roman über Rollenbilder, Antisemitismus und Rassismus schon kennt, kann die Geschichte ganz neu entdecken. Nicht nur, weil sie sich mit den Erfahrungen von heute lesen lässt, sondern weil Holzschnitte der Leipziger HGB-Absolventin Franziska Neubert das Buch illustrieren. Es ist nun so wichtig wie wunderschön.

Arthur Miller: Fokus

Arthur Miller: Fokus

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David Foster Wallace: Schrecklich amüsant – aber in Zukunft ohne mich. Spätestens seit "Unendlicher Spaß" ist Wallace auch hierzulande (postum) ein Star. Nun ist mit "Schrecklich amüsant ..." das beste Werk kritischer Kreuzfahrtbücher in einer illustrierten Ausgabe erschienen. Der Schweizer Chrigel Farner schenkt der Reportage eine weitere Dimension.

David Foster Wallace: Schrecklich amüsant – aber in Zukunft ohne mich

David Foster Wallace: Schrecklich amüsant – aber in Zukunft ohne mich

Von Janina Fleischer

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