Schauspielerin Míriam Colón gestorben

Die Schauspielerin Míriam Colón, hier in dem Film „Goal2“ .

Die Schauspielerin Míriam Colón, hier in dem Film „Goal2“ .

New York. Míriam Colón galt durch ihre eigenen Darstellungen sowie die Gründung eines Theaters als Ikone der US-Latino-Schauspielerei. Sie war neben Stars wie Marlon Brando, Tony Curtis und Al Pacino zu sehen.

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Ihren letzten Auftritt absolvierte sie 2015 in der TV-Serie „Better Call Saul“. Als Mutter von Tony Montana (gespielt von Pacino) wurde sie mit dem Film „Scarface“ von 1983 einem breiteren Publikum bekannt.

Die in Puerto Rico geborene Colón kam in den 1950er Jahren zunächst nach New York zum Filmstudium. Später zog sie nach Los Angeles, wo sie kleine Rollen in diversen TV-Sendungen und Filmen bekam, wie Valle sagte. Sie war unter anderem neben Brando in dem Western „Der Besessene“ sowie neben Curtis in „Der Außenseiter“ zu sehen.

1967 gründete sie das „Puerto Rican Traveling Theater“ in New York und half jungen Schauspielern und Schreibern lateinamerikanischer Abstammung, ihre Arbeiten durchzusetzen. Während ihrer Karriere spielte sie in mehr als 90 Filmen und mehr als 250 Folgen von TV-Sendungen wie „Bonanza“ und „Law & Order“. Im Jahr 2015 bekam sie vom damaligen US-Präsidenten Barack Obama die National Medal of Art verliehen, eine Auszeichnung für ihre Leistungen als Schauspielerin und Theatergründerin.

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Von RND/AP

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