Solo in Eis und Schnee: vom Klettern und Sterben des Kanadiers Marc-André Leclerc

Marc-André Leclerc in einer Szene des Dokumentarfilms „Der Alpinist".

Marc-André Leclerc in einer Szene des Dokumentarfilms „Der Alpinist".

Den Gipfel in Alaska hatte Marc-André Leclerc noch erreicht. Der 25-jährige Kanadier hatte Handyempfang dort oben auf den Mendenhall Towers in Alaska. Er schrieb eine Nachricht an seine Freundin und an seine Mutter: „Alles Liebe. Ich bin am Gipfel. Der Aufstieg war toll.“

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Sein Mitkletterer Ryan Johnson postete ein Video. Es hat Postkartenqualität: Der Himmel ist blau, die Gipfel glänzen in schönstem Schneeweiß, es herrscht offenbar perfektes Kletterwetter. Die beiden wollten sofort mit dem Abstieg beginnen: „Der Rückweg ist lang. Also gehen wir mal los.“ Dann war nichts mehr von ihnen zu hören.

Leclercs Freundin Brette Harrington machte sich im März 2018 weit weg von den beiden, auf einem anderen Kontinent, Sorgen. Sie war auf einer eigenen Klettertour im australischen Tasmanien unterwegs, nichts Unübliches für das Paar. Brette alarmierte die Bergwacht im Städtchen Juneau und flog mit der nächsten Maschine nach Alaska. Aus dem kanadischen Klettermekka Squamish waren Freunde von Leclerc herbeigeeilt.

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Ein „Meister seiner Kunst“

Wenn Bergsteiger heute über Leclerc sprechen, können sie sich vor Bewunderung kaum bremsen. Er sei ein „Meister seiner Kunst“ gewesen. Er habe sich mit höchster Konzentration, aber stets lässig-entspannt bewegt. Von „Magie am Fels“ schwärmen sie. Sie sagen aber auch, dass sie irgendwann angefangen hätten, sich Sorgen zu machen, weil Leclerc immer größere Risiken eingegangen sei.

Von der Anstrengung, von Zweifeln und Angst ist tatsächlich nichts zu entdecken, wenn man heute Bilder von Leclercs Kletterpartien sieht. Mit scheinbar schlafwandlerischer Sicherheit fand er stets den nächsten winzigen Halt im Stein. „Ich liebte es, ihm zuzuschauen“, sagt seine Freundin Brette Harrington.

Brette Harrington und Marc-André Leclerc.

Brette Harrington und Marc-André Leclerc.

Und doch sind die Bilder in schwindelnder Höhe kaum auszuhalten. Man möchte die Augen verschließen, die Eingeweide ziehen sich unwillkürlich zusammen. Über Hunderte von Höhenmetern findet Leclerc seinen Weg auch vereiste Wände hinauf. Der Kanadier beherrschte die höchste Form des Kletterns, Free Solo genannt. Das heißt: Er war nicht nur, aber oft ohne Seil und allein unterwegs.

Jede Sekunde scheint der Absturz am senkrechten Fels bevorzustehen. Man wünscht sich, dass dieser junge Mann da sofort runter kommt, sich eine andere Beschäftigung sucht und wieder so freundlich, schüchtern und unbeholfen mit seinen Mitmenschen plaudert, wie wir ihn kennengelernt haben.

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Der Tod gehört dazu

Denn es gibt jetzt einen Kinofilm über diesen Marc-André Leclerc. Er heißt schlicht „Der Alpinist“. Wer die Dokumentation sieht, fragt sich: Warum tut jemand so etwas? Und: Warum tut sich jemand so etwas an?

Gewiss, man kann vor der eigenen Haustür vom Auto überfahren werden. Man kann am Schreibtisch zusammensacken und an einem Herzinfarkt sterben. Aber warum klemmt sich jemand ohne jede Sicherung an eine bröckelige Felswand?

Der Bergsteiger Marc-André Leclerc.

Der Bergsteiger Marc-André Leclerc.

Leclercs Mission war das Klettern ohne Seil und ohne Partner, mit minimaler Ausrüstung und oft genug mit nackten Händen im Eis. Als der Profibergsteiger Alex Honnold, ebenfalls ein Gefeierter der Szene, sagen soll, warum jemand so ein Wagnis eingeht, antwortet er: „Das sind dumme Fragen.“

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Reinhold Messner schätzt in dem Film, dass die Hälfte der weltbesten Solokletterer irgendwann am Berg stirbt. Der Urvater des modernen Alpinismus, der als Erster alle 14 Achttausender dieser Erde ohne Sauerstoffgeräte bestieg, sagt: „Es ist tragisch und mit vernünftigen Argumenten nur schwer zu verteidigen.“ Doch gehöre der Tod dazu: „Sonst wäre es kein Abenteuer, keine Kunstform, sondern Kindergarten.“ Es gehe darum, Grenzen auszuloten.

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„Ich habe überlebt“

Marc-André Leclerc war nach Ansicht der Fachwelt derjenige, der Grenzen in einzigartiger Weise verschob. Eines seiner Meisterstücke: die Erkletterung des Torre Egger in Patagonien im Winter. Das hatte noch niemand vor ihm gewagt. Wer je dort gestanden hat und frierend im heftigen Wind auf die Gipfel an der argentinisch-chilenischen Grenze geschaut hat, kann sich kaum vorstellen, dass so ein Aufstieg möglich ist. Leclerc unternahm ihn gleich zweimal.

Beim ersten Versuch erwischte ihn knapp unterhalb des Gipfels in der Nacht ein Schneesturm. Die Entscheidung war für ihn klar: So schnell wie möglich musste er hinunter von rund 2500 Metern Höhe. Unten sitzt er im Zelt und schaut müde und erschöpft in die Kamera, die er sich vors Gesicht hält. Enttäuschung ist da zu entdecken, aber zugleich eine tiefe Befriedigung: „Ich habe überlebt“, sagt er und grinst. „Das ist auch nicht schlecht.“

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Und als alle denken, dass er nun nach Hause fliegt, entdeckt er ein noch kürzeres Zeitfenster mit annehmbaren Wetterverhältnissen. Dieses Mal zieht er ohne Zelt los – und besteigt den Berg in einem Rutsch, klettert rauf und runter.

Etwas aber hat ihn von den Adrenalinjunkies in den Bergen unterschieden: Leclerc macht keine Show aus seinen Leistungen. Er ist nicht omnipräsent in den sozialen Medien wie manche Kollegen, die ihre Haut für Sponsoren- und Werbeverträge zu Markte tragen.

Superstars in eisigen Höhen

Ein Bergsteiger dieses Typs ist der Nepalese Nirmal Purja. Er kündet von sich im Brustton der Überzeugung vor schönstem Bergpanorama: „Ich habe das Gefühl, ich kann alles schaffen. Ich bin der Usain Bolt der Achttausender. Niemand kann mich besiegen.“ Purja ist das Paradebeispiel für die Superstars in eisigen Höhen. Er ist berühmt und auch ein wenig berüchtigt für ein Projekt, das er „Mission Possible“ getauft hatte. Alle Berge dieser Erde, die höher als 8000 Meter sind, wollte er innerhalb kürzester Zeit besteigen.

Zum Vergleich: Messner, der Erste, dem dieses Kunststück in Nepal, Pakistan und Tibet gelang, nahm sich dafür 16 Jahre Zeit. Purja reichten 189 Tage. Es gibt eine Netflix-Dokumentation über seine Mission. Sie heißt „14 Gipfel“ und ähnelt in Teilen einem Werbeclip.

Purja, ein ehemaliger Gurkha-Soldat – eine nepalesische Eliteeinheit im Dienst der britischen Armee –, gelang 2019 die Gipfelstürmerei. Zwischendurch ließ er sich per Hubschrauber von einem Basislager zum anderen fliegen. In großen Höhen nutzte er wohl auch Flaschensauerstoff, was bei Hardcore-Bergsteigern verpönt ist.

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Purjas Motto lautete: „Ich sage mir immer: Ich werde heute nicht sterben. Vielleicht morgen, aber heute werde ich nicht sterben.“

Hinter der Tat steckte nach Meinung aller Fachleute eine Meisterleistung, nicht zuletzt auch eine organisatorische. Verbunden damit waren politische Komplikationen, um etwa an die chinesische Genehmigung zu kommen, in Tibet zu klettern.

140 Tonnen Abfall allein auf dem Mount Everest

Purja ließ die ganze Welt an seinem Projekt teilhaben. Er machte dabei auch ein Foto, in dem sich die Veränderung des Bergsteigens manifestiert. Es stammte vom Mount Everest, seinem vierten Gipfel: Hunderte von Bergsteigern stehen auf dem Bild Schlange wie an der Kasse eines Supermarkts am Freitagabend. Besser lässt sich die Kommerzialisierung des Kletterns kaum illustrieren. Experten beklagen inzwischen einen regelrechten Ansturm auf die Achttausender. Was einst die Spitzenleistung von Individualisten war, ist heute hochpreisiger Tourismus – und für arme Länder wie Nepal eine kaum zu unterschätzende Einnahmequelle.

Die nepalesische Armee schätzt, dass etwa 140 Tonnen Abfall allein auf dem Mount Everest herumliegen – desolate Zelte, Kleidung, Gaskocher, Bierdosen Wasser- und Sauerstoffflaschen. Wer heute auf den Berg steigt, so meinen Spötter, müsse nur der Spur des Mülls folgen. Auf dem Rückweg besteht immerhin die Verpflichtung, ein paar Kilogramm Unrat mit ins Tal zu bringen.

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Purja war es auch, der im Januar vorigen Jahres den K 2 im Winter bezwang. Der K 2 war der letzte Achttausender, der ihm noch in dieser Reihe fehlte. Das Besondere dabei: Die Besteigung des zweithöchsten Bergs der Erde gelang ihm mit einem Team von zehn Bergsteigern aus Nepal – mit Sherpas, deren Job es bis dahin war, reiche Kunden auf die Gipfel zu schleusen. Nun machten sie ihr eigenes Ding.

Beinahe wären auch die Nepalesen gescheitert. Ein Sturm hatte ihr Hochlager verwüstet. Bei Temperaturen von minus 40 Grad zogen sie dennoch los zur letzten Etappe. Mitglieder anderer Teams, die es ihnen nachmachen wollten, kamen um. Der Tod gehört in eisigen Höhen immer noch dazu. Rund 300 Menschen starben bislang auf dem Everest. Viele Leichen liegen immer noch dort oben.

Für altgediente Kletterer ist 2021 nicht nur wegen des Siegeszugs der Sherpa ein besonderes Bergjahr. Eine weitere Neuerung vollzog sich indoor: Sportklettern wurde olympisch. Kritiker sagen: Es wurde in der Halle gewissermaßen domestiziert. Geklettert wird an einer 15 Meter hohen Wand. Doch was „Olympic Combined“ – eine Mischung aus den Disziplinen Speedklettern, Bouldern und Schwierigkeitsklettern – genau bedeutet, verstehen letztlich nur Spezialisten.

„Es hätte sich für mich nicht wie ein echter Soloaufstieg angefühlt“

Den Individualisten Leclerc hätte man wohl weder auf einer Standardroute am Achttausender noch in einer Kletterhalle angetroffen. Er suchte sich eigene Wege.

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Leclerc sei ein Phantom gewesen, sagt „Alpinist“-Regisseur Peter Mortimer, ein hoch dekorierter Bergfilmer („Durch die Wand“). Zufällig hatte der US-Amerikaner von dem Einzelgänger gehört. Mühsam habe er Leclerc zusammen mit seinem Regiekollegen Nick Rosen aufgespürt. Und als er den Sonderling endlich gefunden und zum Film überredet hatte, verschwand dieser zwischendurch immer wieder monatelang.

Mortimer und Rosen entdeckten Leclerc auf Fotos im Internet wieder, die andere Kletterer gepostet hatten. Der Kanadier war unterwegs in Schottland, auf der Baffininsel im arktischen Kanada oder eben in Patagonien in Südamerika.

Der Mount Slesse – Szene aus „The Alpenist".

Der Mount Slesse – Szene aus „The Alpenist".

Warum er sie nicht mitgenommen habe, fragt ihn Mortimer einmal. „Es hätte sich für mich nicht wie ein echter Soloaufstieg angefühlt“, antwortet Leclerc. Für die spektakulären Filmaufnahmen trug Leclerc eine Kamera am Helm. Manchmal gestattete er auch befreundeten Kameramännern, ihn zumindest auf Teilstrecken zu begleiten. Oder das Klettern wurde nachinszeniert.

Viele Jahre habe er nicht einmal ein Handy gehabt, sagt Leclerc. Ein Fuchs habe ihm seines gestohlen – zusammen mit dem Rucksack, in dem er seinen geräucherten Lachs verstaut hatte. Dabei schaut er unverschämt unschuldig in die Kamera. Das Mobiltelefon, das ihm die Filmemacher eigens mitgegeben hatten, stellte er gar nicht erst an.

Ein vom Klettern Getriebener

Als Kind litt Leclerc, Sohn einer Kellnerin und eines Bauarbeiters und aufgewachsen in einem Nest in British Columbia, unter ADHS. Stillsitzen konnte der kleine Marc-André nach den Erinnerungen seiner Mutter nicht. Schon als Jugendlicher zog er in Jeans, Sportschuhen und mit ein paar Müsliriegeln in der Tasche los.

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Er kletterte, bis ihm die Fingerkuppen bluteten. Er liebte es, als kleiner Mensch in der gewaltigen Natur unterwegs zu sein. Dann fühlte er sich lebendig, wach, mit sich im Reinen. In der Felswand passte für ihn plötzlich alles zusammen. Das Leben war einfach und köstlich.

In seinem Blog findet sich ein bezeichnender Eintrag: „Als junger Kletterer ist es unbestreitbar, dass ich von den Medien und der Popkultur manipuliert wurde und dass einige meiner eigenen Klettereien unbewusst durch das geprägt wurden, was die Welt als wichtig für diesen Sport ansieht.“ Und weiter: „Durch die Zeit in den Bergen, weit weg von den Menschenmassen, der Stoppuhr, den Noten und all den Listen mit Rekorden, konnte ich langsam herausfinden, was für mich wichtig ist, und die Dinge verwerfen, die es nicht sind.“

Nach Worten von Freunden war er aber auch ein Getriebener. Es war nicht der Ruhm, der ihn vorwärts zwang, sondern das Klettern selbst. Es ging ihm nach allem, was in diesem Film zu hören und zu sehen ist, um die Erfahrung, nicht um den Sieg über den Gipfel. Klettern war für ihn ein spirituelles Erlebnis, die ultimative Freiheit.

Schon als Jugendlicher hätte Leclerc abstürzen können – durch Drogen. Extreme müssen ihn gereizt haben. Er warf nicht eine LSD-Pille ein, sondern nach eigenen Worten gleich sechs. Den Weg zurück fand er nicht zuletzt durch seine Freundin Brette.

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„Ich habe ihn in die Wildnis entlassen“

Bei der Vorstellung seiner eigenen Person sagt er in die Kamera: „Ich bin ganz allgemein Kletterer.“ Zwischendurch lebte er in einem Hausflur oder in einem Zelt im Wald. „Filme interessieren ihn eigentlich nicht“, sagt seine Freundin.

Aber auch Leclerc musste seine Abenteuer finanzieren und sich auf Sponsoren einlassen. Bei dem Film sagte er zu, weil auch er selbst durch Beiträge über andere Kletterer animiert worden sei. Als „Der Alpinist“ abgedreht war, kletterte er einfach weiter.

Marc-André Leclerc bei einem seiner Aufstiege.

Marc-André Leclerc bei einem seiner Aufstiege.

„Ich habe ihn in die Wildnis entlassen“, sagt Regisseur Mortimer. Im Rückblick falle es ihm schwer, Leclercs Idealismus mit den tragischen Folgen in Einklang zu bringen.

Leclercs Mutter sagt: „Marc-André lebte das Leben, das für ihn bestimmt war.“ Sie habe sich oft Sorgen um ihn gemacht, ihn aber nie daran gehindert, sich seinen Traum zu erfüllen.

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Leiche von Marc-André Leclerc wurde nicht geborgen

Bei ihrer Tour in Alaska kamen Leclerc und sein Partner Johnson nie wieder an im Tal. Ihre Skier steckten noch dort im Schnee, wo sie diese vor dem Aufstieg zurückgelassen hatten. Nach ihrem Verschwinden war in Alaska ein Sturm aufgezogen. Die Freunde um Brette Harrington hockten im Tal, verdammt zum Warten. Vier quälende Tage lang dauerte es, bis endlich ein Hubschrauber aufsteigen konnte. Das Suchteam entdeckte aus der Luft ein orangefarbenes Seil. Es führte direkt in eine Lawine. Landen konnten die Retter bei den Schneeverhältnissen nicht.

Brette besteigt nach dem Tod ihres Freundes wieder Gipfel – auch solche, die sie einst mit Marc-André erklommen hatte. Er hätte das so gewollt, sagt sie. Manchmal stößt sie auf Haken im Fels von früheren gemeinsamen Touren. Nirgendwo fühlt sie sich ihm so nahe wie auf Gipfeln.

Die Leiche von Marc-André Leclerc ist nicht geborgen worden. Die Spur des Extremkletterers verliert sich dort, wo er sich am liebsten aufhielt: in den Bergen.

„Der Alpinist“ läuft seit dem 17. Februar in den Kinos.

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