Willie Nelson und mehr Musiktipps

Hannover.
Courtney Barnett:
Tell Me How You Really Feel. Die 30-Jährige grunged gegen die eigenen, manchmal zu hohen Erwartungen an das Leben, die enormen Druck verursachen, gegen Selbstzweifel und gegen die äußeren Einflüsse, denen man nicht entrinnen kann. "Ich bin weder deine Mutter noch deine Bitch." Dafür gibt es den ersten Preis beim Nirvana-Contest.

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Courtney Barnett: Tell Me How You Really Feel

Courtney Barnett: Tell Me How You Really Feel

Willie Nelson: Last Man Standing. Willie ist gerade 85 geworden. Ein paar Titel auf seinem 67. Studioalbum sprechen für sich: "Heaven is Closed" und "Very Far to Crawl". Er hält es wie Bob, ist immer unterwegs, immer unter Strom, noch nicht fertig, hat seinen allerletzten Song noch nicht gesungen, zuckelt, tutet, schunkelt einfach weiter. So muss es sein.

Willie Nelson: Last Man Standing

Willie Nelson: Last Man Standing

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Drangsal: Zores. Max Gruber hat sein Projekt nach einem Beerdigungsinstitut benannt. Im Auto seines Vaters hörte er als Kind The Cure, "Tanz den Mussolini" und The Smiths. Jetzt macht der 24-Jährige deutschsprachigen, in das Beste aus den Achtzigern verknallten Wave-Pop. Schreiend laute Gefühle. "Magst du mich oder magst du nur noch dein altes Bild von mir?" Auf diese Band haben wir lange gewartet.

Drangsal: Zores

Drangsal: Zores

Von Mathias Begalke

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