Garbsen

Das denken Garbsener über Freitag, den 13.

Ein Unglückstag? Wohl eher ein Aberglaube... 

Ein Unglückstag? Wohl eher ein Aberglaube...

Garbsen. Es ist Freitag der 13. Ist das ein Datum, das den Garbsenern Sorge bereitet? Machen sie einen Bogen um schwarze Katzen, die von rechts kommen? Fühlen sie sich vom Pech verfolgt? Sagen sie Termine ab oder bleiben direkt im Bett liegen?

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Die 54-jährige Nelly Nagel macht sich keinen Hehl aus Zahlen: „Das ist Quatsch. Man muss sich positiv einstellen und dann ist alles gut.“ Die 18-jährige Jessica Heilmann hingegen ist da schon vorsichtiger: „Ich mag Freitag den 13. nicht, weil man nicht weiß, ob ein Unglück passiert. Der Glaube spielt da schon eine Rolle.“

Das Unglück des einen ist bekanntlich das Glück des anderen. Peter Wansik, 56 Jahre alt, hat sich schon die ganze Woche auf diesen Tag gefreut: „Für mich ist das eigentlich immer ein Glückstag gewesen“, erzählt Wansik. „Meine Frau hat Geburtstag, besser kann’s gar nicht kommen.“

Von Joanna von Graefe 

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