Eröffnung

Ferrari ist im Expo-Park angekommen

Die Hannoveraner haben jetzt etwas Besonderes: „Wir sind der erste der 17 deutschen Händler, die das neue Ferrari-Design präsentieren“, sagte Lutz Krüger am Mittwoch bei der Eröffnung des Ferrari-Händlers im Expo-Park. Weil dieses Erscheinungsbild von den Italienern während der Bauphase überarbeitet wurde, ging eben mehr Zeit ins Land. „Grundsätzlich sollen in den Häusern die Autos wieder das Erscheinungsbild prägen und nicht das Drumherum“, sagt Krüger. Weiße Wände, zurückhaltendes Dekor, indirektes Licht und klare Linienführung sind charakteristisch für das Haus, dessen Bau sich Lumani Krüger 3,6 Millionen Euro hat kosten lassen.

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Das neue Autohaus, in dem neben den vier aktuellen Modellen Ferraris aller Generationen seit den siebziger Jahren ausgestellt sind, freut sich von Sonnabend an über Besucher, wird aber wohl nicht mit Massenansturm zu kämpfen haben. Höchstens 50 Fahrzeuge verkauft ein Ferrari-Händler im Jahr. Wer einen der Sportwagen erstehen will, muss je nach Kategorie in der Grundausstattung zwischen 170.000 Euro und 270.000 Euro ausgeben. Das tun nach wie vor in erster Linie Männer, der Frauenanteil unter den Ferraristi liegt bei unter 20 Prozent. Der Name Lumani übrigens klingt italienisch, hat aber deutsche Ursprünge: Er setzt sich aus den Vornamen der Gesellschafter Lutz, Marco und Nico Krüger zusammen.

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